Wetten in Deutschland

Wetten in Deutschland

Die Wettbranche boomt – sowohl in Deutschland, als auch in allen anderen Teilen der Welt! Ob Sport- oder Gesellschaftswetten, es gibt wohl aktuell kaum ein Phänomen, kaum ein Sportereignis, kaum eine Frage, die der Allgemeinheit auf der Zunge brennt, auf die sich nicht wetten ließe. Dabei darf man allerdings nicht den Fehler begehen, das Wetten als einfache Form des Glücksspiels abzutun. Ganz im Gegenteil – wettet man mit System, lässt sich damit eine Menge Geld verdienen. Es wäre allerdings müßig, hier über all die Strategien, Kniffe und Tricks zu schreiben, welche in der Wettbranche der Schmid allen Glückes sein können. Dieser Thematik soll in weiterer Folge nur ein kurzer Abschnitt gewidmet werden. Vielmehr wird eingangs die Frage in den Mittelpunkt gerückt, wie sicher und legal – sowohl allgemein als auch im Speziellen in Deutschland – gewettet werden kann.

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Ist wetten in Deutschland legal?

Bezüglich der verschiedenen Wettarten sind an allererster Stelle hier selbstverständlich Sportwetten zu nennen, welche in diesem Beitrag stellvertretend für viele verschiedene Formen der Wette beispielhaft verwendet werden. Ob die Fußball-Bundesliga, Tennisturniere, die Basketball-Bundesliga – diese Liste ließe sich endlos fortführen. Jeder Sieger, jedes Unentschieden, jede Verletzung, jeder Torschütze kann Geld einbringen. Man könnte beinahe so weit gehen, das Wetten als eigene (Passiv)Sportart zu definieren. Denn auch hier gibt es Sieger und Verlierer, Rankings, Taktiken, Tabellen etc. Und wie in der Welt des aktiven Sports gibt es sie auch hier – die Skandale, die fragwürdigen Vorgänge und Entscheidungen, wie uns nicht zuletzt die jüngere Vergangenheit in aller Härte vor Augen geführt hat. Man darf also durchaus darüber reflektieren, wo es sich in Deutschland sicher und vor allem legal wetten lässt. Der einfachste Weg führt dabei wohl schlicht und ergreifend in die nächste Lotto-Annahmestelle. Der geneigte Wettfreund gibt seine Tipps dort ab und macht sich dann wieder auf den Weg nach Hause. Möglichkeit zwei: Man nutzt eines der vielen Buchmacher-Büros in den großen deutschen Städten, um dort der Wettlust zu frönen. Was aber, wenn Sie nun nicht in einer solchen (Wett)Metropole leben und ihnen der Zugang zu dieser Art des Glücksspiels somit verwehrt bliebe? Insider werden nun sagen: „Ganz einfach, man wettet online!“. Damit mögen sie zwar grundsätzlich richtigliegen, denn wozu den (weiten) Weg in die erwähnten Räumlichkeiten beschreiten, wenn man das alles doch bequem und einfach in den eigenen vier Wänden erledigen kann? Bei Skeptikern werden in diesem Kontext wohl die Alarmglocken schrillen und das Wort „Wettmafia“ in großen, leuchtenden Lettern in deren Unterbewusstsein präsent werden. Denn nicht selten bewegt sich das Online-Glücksspiel an der Grenze zwischen legalem und illegalem Geschäft. Dieser Problematik ist (zumindest auf den ersten Blick) in vielen Fällen leicht Abhilfe geschaffen. Denn – was viele nicht wissen – für Wetten und Glücksspiel gibt es in Deutschland einen eigenen Glücksspielstaatsvertrag. In diesem steht zuoberst geschrieben, dass nur staatlich lizensierte Anbieter derartige Online-Wetten offerieren dürfen. Wie verhält es sich aber, wenn sich Anbieter XY in einem anderen europäischen Land niederlässt, dort eine Lizenz erwirbt und Online-Wetten anbietet, die von KundInnen in Deutschland rezipiert und genutzt werden? Ist dieser Anbieter dann in Deutschland tätig geworden, oder in jenem Land, in dem sich der Server des Unternehmens befindet? Grundsätzlich sieht der angesprochene Vertrag vor, dass öffentliches Glücksspiel im Internet verboten ist. Allerdings gibt es auf europäischer Ebene Widerstand gegenüber dieser Regelung. Der Grund: Man sieht dadurch das Recht auf Berufsfreiheit eingeschränkt. Da – salopp formuliert – das europäische Regulativ über dem nationalen steht, sind Wetten in Deutschland als legal und sicher anzusehen, auch abseits des von der Politik forcierten Anbieters Oddbet. Der Glücksspielstaatsvertrag ist also kurz gesagt der Grund dafür, warum deutsche Wettanbieter ihren Sitz häufig in europäische Drittstaaten verlegen. Für Sie als Wettende/Wettender also kein Grund zur Besorgnis.

Seriöse und nicht seriöse Wettanbieter

Nachdem die Frage der Rechtmäßigkeit nun geklärt ist, soll dazu übergegangen werden, wie man als User eventuell gefährliche, sprich illegale Anbieter erkennen und womit dieser einen Kunden über den Tisch ziehen kann. Die einfachste Art des Betrugs ist es, Gewinnchancen an für den User unerfüllbare Bedingungen zu knüpfen. Auch sollte man als Wettfreund auf die Quoten achten. Denn oft versuchen unseriöse Anbieter, ihre Verluste durch völlig überhöhte Quoten wettzumachen, mit denen Kunden angelockt werden sollen. Wie unterscheiden Sie also einen weniger seriösen von einem sicheren Wettanbieter? Grundsätzlich besitzt jeder seriöse Wettanbieter – ob in Deutschland oder anderswo in Europa – eine EU-Lizenz, die ihn des Annehmens und Vermittelns von Wetten in Deutschland berechtigen. Weiters ist es so, dass hinter vielen Anbietern an der Börse tätige Konzerne stehen, die somit einer zusätzlichen Kontrollinstanz in Form der Finanzaufsichtskontrolle unterliegen. Ein seriöser Wettanbieter zeichnet sich zudem durch eine gewisse Vielfalt an möglichen Zahlungsmethoden, vor allem aber durch sicheren Geldtransfer bei der Ein- und Auszahlung aus. Auch als Laie bzw. Anfänger im Wettvergnügen erkennt man weniger seriöse Anbieter also häufig bereits nach einem kurzen Blick auf dessen Homepage. Ein wichtiges Erkennungsmerkmal renommierter Anbieter ist auch beim Verfolgen eines Sportereignisses auszumachen. So haben sich die „Big Player“ der Wetten in Deutschland mittlerweile als Sponsoren verschiedener Vereine hervorgetan. Für die Bundesrepublik ist hier insbesondere Tipico zu nennen, das beispielsweise Werder Bremen, Hoffenheim, Freiburg, Leipzig und den Hamburger SV unterstützt. Diese Clubs würden wohl kaum auf unseriöse Anbieter als Sponsoren setzen. Gleiches gilt im Übrigen für bet at home (Schalke 04, Austria Wien), interwetten.com (Vfb Stuttgart, FC Sevilla), Cashpoint (Vfl Wolfsburg, Hertha BSC), bwin (Real Madrid, Bayern München, Manchester United) und viele andere mehr. Somit wäre auch die Antwort auf die Frage vorweggenommen, welche Anbieter in Deutschland eine Vorreiterrolle in Sachen Seriosität und in weiterer Folge selbstredend Legalität einnehmen.

MGA Malta Gaming Authority

Ein regelndes Element in der ganzen Lizenzgeschichte ist die MGA, die Malta Gaming Authority. Sehr viele Wettanbieter die Wetten in Deutschland anbieten, sind auf Malta lizensiert. Malta zählt zur EU und ist wenn man so will die erste Wahl bei der Niederlassung. Da Malta zur EU zählt stoßen hier das EU Recht mit den länderspezifischen Regularien aufeinander. So bezieht sich das EU Recht auf die Dienstleistungsfreiheit in der EU, wonach die Lizenz aus Malta auch in anderen europäischen Ländern zur Anwendung kommen soll. Im Sumpf des Regulierens trifft diese Rechtslage mit der Rechtsauffassung der Länder aufeinander. So scheint der Weg aktuell in die Richtung länderspezifischer Lizenzen zu gehen. Länder wie Italien haben es vorgemacht und auch Deutschland vergibt mittlerweile landesweite Berechtigungen zum Anbieten von Sportwetten in Deutschland. Dabei kann jedes Land individuelle Vorgaben festlegen, die deutlich variieren können. So kann die Erfüllung einer Lizenzbedingung in Deutschland um ein Vielfaches schwerer oder leichter sein als in Italien, da diese Einstufung den Behörden vorenthalten ist. Diese Tatsache hat zur Folge, dass sich manche Wettanbieter aus dem Deutschen Markt bereits zurückgezogen habe, oder sich erst gar nicht für die Lizenz beworben haben. In dieser Weise wird es die nächsten Jahre noch weiter gehen, bis sich der Markt in einer völlig neuen Regulierung neu präsentiert. Nichts desto Trotz wird es immer ein dynamischer Prozess sein.

MGA Malta Gaming Authority

Das Image von Sportwetten in Deutschland

Und doch gab es in der Historie der Wettbranche den einen oder anderen Skandal, der hier nicht ausgespart werden soll. Für Wetten in Deutschland ist natürlich die „Affäre Robert Hoyzer“ zu nennen, der gegen Geld- und Sachzuwendungen von ihm als Schiedsrichter geleitete Fußballspiele beeinflusst hat, um Teilnehmern an Sportwetten Gewinne zu ermöglichen. Bevor nun aber das Online-Wettvergnügen nach allen Regeln der Kunst verteufelt wird, ein kleiner Einwurf, sozusagen als Beruhigungspille für alle Freunde von Online-Wetten. Europa gehört diesbezüglich immer noch zu den sichersten Fleckchen Erde. Vor allem sei hier gesagt, dass Wettbetrug in den wenigsten aller Fälle auf unseriöse Buchmacher, als vielmehr auf externe Personen und einzelne schwarze Schafe zurückzuführen ist. So etwa auch in der Türkei oder in Italien, wo Spielabsprachen- und Manipulationen beinahe zum alltäglichen Geschäft gehören. Aber noch einmal zum Mitschreiben: Die Anbieter von Wetten in Deutschland trifft in diesen Fällen nicht der kleinste Funken Schuld. Es wäre also falsch, die genannten Beispiele als Aufhänger für die oft zitierte Unseriosität der Wettbranche zu nutzen. Die größten Betrugsfälle im Sportwetten-, aber auch im Casinobereich traten ohnehin in den 90er-Jahren in den USA auf. Hierbei brachten unzuverlässige Geschäftsmänner in der Karibik stationierte Firmen so manchen gutgläubigen Staatsbürger um sein wohl verdientes Geld. Ähnliche Schockgeschichten sind für die Wettbranche in Deutschland und auch im übrigen Europa nicht bekannt. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt das strenge Regelwerk und die bereits erwähnte Verknüpfung vieler (deutscher) Wettanbieter mit internationalen Konzernen, die sich eine derartige Form des Betrugs ohnedies nicht leisten könnte, ohne dabei finanziellen Schiffbruch zu riskieren. Zudem wurden bereits über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren Erfahrungsberichte und Kundenrezensionen gesammelt, auf die man als Freund/Freundin des Wettens jederzeit zurückgreifen kann. Es gibt dabei kaum Anbieter, die wirklich schlecht abschneiden, zu den Top-10 zählen auch in Deutschland jedoch unter anderem Tipico, Bet365, Bet at home, Interwetten oder Bwin und somit viele jener, die sich bereits in der genannten Auflistung seriöser Sport-Sponsoren fanden. Bewertungskategorien sind dabei etwa Größe, direkte Kontaktmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bzw. guter deutscher Support. Auch Service, gute Quoten und schnelle Auszahlungen wurden hier als Qualitätsmerkmale herangezogen. Ein weiterer, interessanter Punkt ist jener der Sicherheit der Kundendaten. Hier greifen alle seriösen Wettanbieter auf die neuesten Verschlüsselungstechnologien zurück. Die Speicherung dieser Daten oder der Datentransfer sind von außen nicht angreifbar. Auch werden die angegebenen Informationen von den Anbietern nie weitergegeben, es sei denn, es besteht der Verdacht auf Wettmanipulation oder es liegt eine gerichtliche Anordnung vor. Auch hier gilt: Keine falsche Scheu, solange Sie einen der angesprochenen Anbieter wählen!

Wie beginnt man mit Sportwetten als Neuling?

Nachfolgend sollen hier noch einige Tipps genannt werden, die speziell für Einsteiger in die Welt der Wetten wichtig sein können. Hier ist wiederum eine Parallele zum Aktivsport zu ziehen, steht doch die Prämisse, dass auch das Wetten Spaß machen soll, im Vordergrund. Aller Anfang ist auch im Wettgeschäft schwer, daher gilt es speziell zu Beginn, Geduld zu bewahren und sich mit kleinen Gewinnen zufrieden zu geben. Ein Fehler, der immer wieder gemacht wird, ist das Kalkulieren mit noch nicht erzielten Gewinnen. Wichtig daher: Grenzen setzen und diese einhalten. Am Anfang kann es daher absolut nützlich sein, die bei vielen deutschen und internationalen Wettanbietern angebotenen Boni zu aktivieren. Diese sind zwar meist an gewisse Bedingungen geknüpft, jedoch speziell für EinsteigerInnen zu Übungszwecken eine gute Starthilfe. Die üblichen Bonusangebote für Neukunden orientieren sich beispielsweise meist an der Ersteinzahlung der KundInnen. Ein der bekanntesten und beliebtesten Neukundenbonusse stammt dabei vom deutschen Wettanbieter Tipico. Neue Kunden erhalten vom Buchmacher einen 100-prozentigen Zuschuss auf die erste Einzahlung bis zu maximal 100 Euro. Die Mindesteinzahlung beträgt nur kleine zehn Euro. Der Bonus ist nur für Sportwetten reserviert und darf nicht im Casino oder beim Poker eingesetzt werden. Abzuraten ist in den ersten Wochen demgegenüber von Live-Wetten, auch wenn sie noch so faszinierend wirken mögen, da häufig schnelle Gewinne möglich sind. Der richtige Einsatz auf einen Kurs erfordert nicht nur Schnelligkeit, sondern ein enormes Fachwissen und ein gewisses Fingerspitzengefühl für Situationen während eines Sportevents. Professionelle Spieler setzen nur einen minimalen Anteil ihrer Gesamtperformance im Livewetten-Sektor um. Dieses Feature sollten KundInnen also erst dann nutzen, wenn sie sich auf dem Wetterrain bereits geübt und sicher fühlen.

Gesellschaftswetten in Deutschland

Abschließend sollen hier noch die bei deutschen Wettanbietern oft verfügbaren und eingangs bereits angesprochenen Gesellschaftswetten thematisiert werden. Dass dieser Bereich der Wettbranche einen Aufschwung erlebt, ist unbestritten. Die Wette auf das Geschlecht des jüngsten Sprösslings der britischen „Royals“ William & Kate war 2016 beispielsweise eine der meistplatzierten überhaupt. Die Gesellschaftswette als solche existiert jedoch nicht explizit. Vielmehr ist unter diesem Terminus ein Sammelbegriff für politische Wetten, Unterhaltungswetten oder Spezialwetten zu verstehen. Die Kategorie „Gesellschaftswette“ erleichtert schlichtweg die Kategorisierung derartiger Angebote. Das beste Beispiel für gute Menüführung und übersichtliche Darstellung ist hier mit bet at home wiederum ein Anbieter, der seinen Sitz in Deutschland hat und damit speziell für Wettfreund in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessant ist. Auch das Angebot an „Gesellschaftswetten“ scheint hier besser als bei vielen Mitbewerbern der Branche. Als weiteres positives Beispiel wäre in dieser Sparte bet365 zu nennen. Hier existiert im Gegensatz zu bet at home zwar keine gesonderte Sparte, die den Namen „Gesellschaftswette“ trägt, jedoch kann trotz allem auf diese Art von Angeboten zurückgegriffen werden, welche unter dem Menüpunkt „Spezialwetten“ zu finden und im Zuge dessen auch noch weiter kategorisiert sind. Wie bei Sportwetten gilt auch bei „Gesellschaftswetten“ in Deutschland, dass fundiertes Fachwissen unersetzlich ist. Will man beispielsweise bei bet at home auf den Nachfolger Daniel Craigs als James Bond-Darsteller wetten, sollte man die Boulevardpresse dementsprechend verfolgen. Mit etwas Glück lassen sich in Deutschland sowie international gehörige Gewinne mit derlei Wetten einstreichen. Ein Vorteil dieser Angebote ist mit Sicherheit jener, dass Informationen, die für „Gesellschaftswetten“ von Nutzen sein können, häufig ohnehin omnipräsent sind, was bei allen Sport- und speziell Einzelsportarten nicht der Fall ist. Ein Beispiel: Die Favoriten des jährlichen Eurovision-Song Contest werden vor Beginn der Veranstaltung in allem Medien Europas wohl hitzig diskutiert, weswegen man sich ohne allzu großen Aufwand ein relativ genaues Bild machen kann. Die Schwierigkeit liegt bei Gesellschaftswetten wohl eher darin, die bestmöglichen Wetten herauszusuchen, auch zwischen sehr ernsten Themen (Wahlkämpfe) und weniger ernsten Themen (Promi-Wetten) zu unterscheiden. Zusammengefasst sind Gesellschaftswetten wohl nichts anderes als ein Pool von Angeboten aus unterschiedlichsten Branchen, die in Deutschland und international immer mehr Resonanz erfahren, vor allem wie erwähnt bei jenen, die sich für zu wenig affin halten, um im Bereich der Sportwetten zu reüssieren. Die Streuung der Qualität des Angebots ist bei Letztgenannten allerdings deutlich geringer.

Wetten in Deutschland - Fazit

Alles in allem steht dem Wettvergnügen jedes Einzelnen nur ebendieser selbst im Weg. Wetten sind weder gefährlich oder illegal, solange man sich bei der Auswahl des Anbieters an einige der hier thematisierten „Faustregeln“ hält. Die Tatsache, dass in Deutschland mittlerweile Wetten auf (fast) alles und jeden verfügbar sind, eröffnet den KundInnen Möglichkeiten, das Wetten zu einem Hobby zu machen, mit dem sich im besten Fall auch der eine oder andere Euro verdienen lässt. Nicht zuletzt gilt hier – mehr als in anderen Bereichen – die Weisheit des „Learning by doing“. Zwar wird man ohne gewisse Vorbereitungsmaßnahmen weniger Erfolg haben, lässt man sich jedoch auf die Welt des Wettens ein, wird jeder und jede Einzelne schnell ein Gefühl dafür entwickeln, welche Ereignisse und Wettangebote individuell am passendsten erscheinen.

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