ATP

Für ATP derzeit keine Wettipps vorhanden.

Vergangene Wetttipps

ATP World Tour Finals

19.11.2017 19:00
Grigor Dimitrov
:
David Goffin
Spieler 1 gewinnt

ATP World Tour Finals

18.11.2017 21:05
Grigor Dimitrov
:
Jack Sock
Spieler 1 gewinnt

ATP World Tour Finals

18.11.2017 15:10
Roger Federer
:
David Goffin
Spieler 1 gewinnt

ATP World Tour Finals

17.11.2017 21:00
Pablo Carreño-Busta
:
Grigor Dimitrov
Spieler 2 gewinnt

ATP World Tour Finals

17.11.2017 15:00
Dominic Thiem
:
David Goffin
Spieler 1 gewinnt

ATP World Tour Finals

16.11.2017 21:00
Alexander Zverev
:
Jack Sock
Spieler 1 gewinnt

Wie wettet man am besten auf die Tennis Spiele der ATP World Tour?

ATP World Tour Logo

Auf dieser Seite findet ihr aktuelle Spielvorschaun und Prognosen unserer Tennis Tipp Experten die die kommenden Partien für euch im Detail analysieren und mit einer kompakten Wettanalyse versehen. Darunter sind die Partien der Grand Slams wir die Australian Open, die French Open (Roland Garros), Wimbledon, sowie die US Open aber auch die Top Turniere der restlichen ATP World Tour.

Wie lange existiert die ATP bereits?

Die Abkürzung ATP steht für die Association of Tennis Professionals, ist also eine Vereinigung der professionellen Tennisspieler dieser Welt. Gegründet wurde diese Verbindung vor 35 Jahren, als im Jahr 1972 von Cliff Dysdale, Jack Kramer und Donald Dell. Ihren Hauptsitz hat die ATP heute in der englischen Hauptstadt London, wo auch Jahr für Jahr die so genannten „Finals“ ausgetragen werden, auf welche an anderer Stelle noch etwas näher eingegangen werden wird. In Sachen Turnierplanung waren es allerdings zunächst die einzelnen Turnierdirektoren, die diese zusammenstellten, die ATP selbst hatte dabei nur wenig Mitspracherecht. Dies änderte sich mit dem Namen Jordan Hamilton im Rahmen der US Open des Jahres 1988, in Folge derer die ATP Tour ins Leben gerufen wurde. Strategisch bedeutete dies vor allem in Sachen Vermarktung und Spielerrekrutierung ein Quantensprung gesetzt. Zuvor war es aufgrund der Turnierplanungen der Direktoren immer wieder zu Boykotten der Akteure gekommen. Bereits im ersten Tour-Jahr gelang der Abschluss eines lukrativen TV-Vertrags, der die Übertragung von insgesamt 19 Turnieren sicherte. Heute ist die Herren-Tour im Tennis unter dem Namen ATP World Tour bekannt, diesen trägt sie seit dem Jahr 2009. Teil der ATP World Tour sind die 250er, 500er sowie Masters 1000er-Turniere innerhalb eines Jahres. Nicht dazuzuzählen sind die Grand Slams sowie der Davis-Cup, welcher von der ITF veranstaltet wird. Genaueres zu den einzelnen Turnierkategorien und deren Wertigkeit erfahrt ihr ebenfalls auf dieser Seite.

Wer waren/sind die erfolgreichsten Tennisspieler der Geschichte?

Spannend am heutigen Tenniszirkus ist die Tatsache, dass sich einige immer noch aktive Spieler in den ewigen Bestenlisten finden. In Sachen Grand Slam Titel seit Einführung der ATP World Tour hat etwa der heute 36-Jährige Roger Federer die Nase vorn, der insgesamt bereits 19 Mal in der höchsten Turnierkategorie triumphieren konnte. Ihm folgt der ebenso noch aktive Rafael Nadal mit 16 Titeln auf höchster Ebene. In der Top-10 dieser Rangliste findet sich neben Nadal und Federer nur noch Novak Djokovic, der Mann aus Serbien hat nicht weniger als 12 Titel bei Grand Slams verbuchen können. Ebenfalls in diesem Ranking zu finden sind so klingende Namen wie Pete Sampras (14), Björn Borg (11), Andre Agassi (8), Ivan Lendl (8) oder Jimmy Connors (8). Allerdings sind die Leistungen der noch aktiven Spieler unserer Meinung nach doch etwas höher einzuschätzen, da es in jüngerer Vergangenheit eben nicht mehr ausreicht, seine Kontrahenten lediglich durch ein Mehr an Talent auszustechen, der Level der auf der Tour aktiven Spieler ist insgesamt höher, die Möglichkeiten in Sachen Training, Technik etc. schier unbegrenzt. Die meisten Einzeltitel auf in Addition aller Turnierkategorien feierte im Übrigen (bisher) Jimmy Connors, der 109 Mal triumphieren konnte. Roger Federer findet sich auf Rang zwei (95) und könnte theoretisch auch in dieser Hinsicht noch die Top-Position übernehmen, allzu wahrscheinlich ist dies allerdings nicht. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen John McEnroe (77), Nadal (75) und Djokovic (67). Der Serbe ist aktuell auch Rekordsieger der Australian Open mit sechs Titeln, bei den French Open hält diesen Titel Nadal mit bereits zehn Triumphen, Roger Federer hat in Wimbledon (8) und bei den US Open (5) seit Beginn der Open Era die Nase vorne. Letztere bezeichnet jenen Zeitpunkt, ab welchem professionelle Tennisspieler zu den wichtigsten Turnieren der Tour zugelassen wurden. So geschehen Anfang des Jahres 1968.

Welche ATP-Turniere gibt es und welche Wertigkeit haben diese?

Grundsätzlich ist hier die bereits erwähnte Unterscheidung der beiden Trägerorganisationen ATP und ITF ins Treffen zu führen, die beide für unterschiedliche Events im Rahmen des Tennis Spielplans der Herren verantwortlich zeichnen. Die ITF gilt dabei als Verband, welcher die Grand Slam Turniere sowie die „Länderspielpaarungen“ des Davis-Cups verwaltet. In Sachen Wett Tipps im Tennis ist der Davis Cup ein heißer Geheimtipp, da man die eingesetzten Spieler meist einige Tage zuvor kennt und der Bewerb über einen Zeitraum von drei Tagen ausgetragen wird, dementsprechend für Spannung gesorgt ist. Allerdings sehen sich die Veranstalter hier vor ein Problem gestellt. Die Termine des Davis-Cups kollidieren sehr häufig mit anderen wichtigen Turnieren der ATP oder aber mit der Vorbereitung auf diese, weswegen es reihenweise zu Absagen der Top-Spieler kommt. Dieser Umstand macht es möglich, dass sich Nationen wie Belgien im Finale dieses Bewerbs wiederfinden, obwohl sie faktisch nur über zwei Top-100-Spieler verfügen. Auch die Grand Slams gehören eigentlich nicht zu den von der ATP veranstalteten Turnieren, sollen hier aber dennoch Eingang finden. Wie wohl allseits bekannt finden im Laufe eines Jahres vier Grand-Slam-Turniere – die Australian Open (Jänner), die French Open (Mai/Juni), Wimbledon (Juni/Juli) sowie die US Open (August) – gespielt. Austragungsorte sind neben Wimbledon in London auch noch Paris, New York und Melbourne. Unsere Tennis Wett Tipps sind selbstredend vor allem auf diese Turniere konzentriert. Ab dem Viertelfinale könnt ihr für Melbourne, Paris, New York und Wimbledon im Herrentennis sämtliche Wett Tipps aller Paarungen mit gut recherchierten Analysen und Statistiken einsehen. In den Vorrunden werden meist ausgewählte Wett Tipps zur Verfügung gestellt, wobei wir natürlich bemüht sind, unser ATP Wett Tipp Kontingent stets zu erweitern. Die wichtigsten Turniere auf ATP-Ebene sind jene der so genannten Masters Series, auch 1000er-Turniere genannt. Auch hier stellen wir euch die interessantesten Wett Tipps zu den spannendsten Begegnungen zur Verfügung. Mehr als die Hälfte dieser Events finden im Übrigen außerhalb Europas statt. Die Masters Turniere werden in Rom, Madrid, Monte Carlo, Paris-Bercy, Indian Wells, Miami, Montreal, Shanghai und Cincinnati absolviert, sind die höchstdotierten der ATP World Tour, bringen also das meiste Preisgeld. Beinahe ebenso wichtig sind die Weltranglistenpunkte, was uns zur Wertigkeit der einzelnen Turniere kommen lässt. Die Weltranglistenposition der einzelnen Spieler ist natürlich auch ein erster Indikator für jeden, der einen Wett Tipp bei einem ATP-Turnier platzieren will. Der Sieger eines Masters-1000-Turniers erhält 1000 Punkte für die Weltrangliste, der Finalverlierer dementsprechend 500, die Halbfinalisten 250 usw. Die nächsthöhere Kategorie bilden die ATP-500-Serie, wobei die Aufteilung der Weltranglistenpunkte ident ist mit jener der Masters-Events. 500er-Turniere finden unter anderem in Hamburg, Wien oder Rotterdam. Die niedrigste Kategorie bilden 250er-Veranstaltungen wie etwa in Kitzbühel, Metz oder Gstaad. Die Top-Stars der ATP-Tour sind auf dieser Ebene allerdings wenig bis gar nicht anzutreffen, absolvieren fast ausschließlich 500er, 1000er oder eben Grand Slam Turniere. Für Letztere erhält man als Sieger 2000 Weltranglistenpunkte, als Finalverlierer dementsprechend die Hälfte. Die Turniere werden auf unterschiedlichen Belägen gespielt, nämlich auf Hartplatz, Sand und Rasen, wobei man die Saison in zwei Hartplatz-, ein Sandplatz- sowie ein Rasenviertel einteilen könnte. Die Hartplatzturniere machen dementsprechend den größten Anteil der Turniere aus. Jeder Belag erfordert von den Spielern wiederum unterschiedliche Stärken, dementsprechend schwanken auch die Leistungen der Akteure je nach Untergrund. Informationen über die Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler auf den unterschiedlichen Belägen findet ihr selbstverständlich ebenfalls in unseren ATP Wett Tipps und Analysen.
Als bester Sandplatzsspieler aller Zeiten gilt beispielsweise Rafael Nadal, auf Rasen ist Roger Federer fast unangefochten. Der Hartplatz kommt speziell guten Aufschlägern sehr entgegen. Dementsprechend bietet es sich beispielsweise eine Wette auf einen Grand-Slam-Titel Nadals in Paris an. Ein interessanter Wett Tipp wäre in diesem Fall das Setzen auf einen Gewinn ohne Satzverlust, der die Quoten selbstredend in die Höhe treiben würde. Die Vorstufe der ATP World Tour bildet die ATP Challenger Tour. Challenger Turniere sind geringer dotiert, meist nehmen Spieler außerhalb der Top-100 der Weltrangliste an den Events dieser Kategorie teil. Die Maximaldotation dieser Turniere (Summe der an die Spieler ausgeschütteten Gelder) liegt bei 125.000 US-Dollar, das Minimum bei 40.000 US-Dollar.

Wie ist die ATP-Weltrangliste aufgebaut?

Man unterscheidet auf ATP bzw. ITF-Ebene zwei unterschiedliche Weltranglisten. Der eigentlichen Weltrangliste steht das so genannte „Race“ gegenüber, also eine bereinigte Jahreswertung. Mit deren Erklärung wollen wir beginnen. Das „Race“ beinhaltet jene Punkte, die ein Spieler in den Monaten Jänner bis November eines Jahres erzielen kann. Dieses Ranking wird auch als Race to London bezeichnet, denn die ATP-World Tour Finals, welche im obigen Abschnitt bereits erwähnt wurden, finden jedes Jahr in Englands Hauptstadt statt. Man könnte auch von einer jährlichen Weltmeisterschaft der besten Einzel- und Doppelspieler eines Jahres sprechen. Die besten acht Einzelspieler sowie die besten acht Doppel werden eingeladen und spielen in zwei Vierergruppen den „Weltmeistertitel“ untereinander aus. Die beiden Gruppenersten sowie –zweiten steigen ins Halbfinale auf. Auch die ATP Finals sind seit dem Jahr 2017 fix in unserem ATP Wett Tipp Programm eingeplant, ihr werdet rechtzeitig vor Spielbeginn die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Paarungen erhalten. Die weniger aussagekräftige Weltrangliste, deren Abschaffung bzw. Adaption vor einigen Jahren im Raum stand, wird kurioserweise eben mit Weltrangliste betitelt, ist allerdings kein Jahresranking, sondern bindet die Ergebnisse des aktuellen, sowie des vergangenen Jahres mit ein. Das heißt konkret. Zieht ein Spieler im Jahr 2017 bei den French Open ins Halbfinale ein, hat er 500 Punkte erzielt und damit im kommenden Jahr zu verteidigen. Scheidet er ein Jahr später, 2018, beim gleichen Turnier im Viertelfinale aus, werden ihm für diese Weltrangliste nicht 250 Punkte gutgeschrieben, sondern er verliert 250 Zähler, da er weniger Runden überstanden hat als 2017. Die Groteske an dieser Art des Rankings offenbarte etwa Wimbledon im Jahr 1999: Andre Agassi und Pete Sampras standen sich im Finale gegenüber, Sampras konnte dieses zwar für sich entscheiden, war in der Folgewoche anstatt wie zuvor Nummer eins, nur mehr Nummer zwei der Welt und von Finalverlierer Agassi überholt worden, da dieser nicht wie Sampras einen Finaleinzug, sondern lediglich das Erreichen der 2. Runde aus dem Jahr 1998 zu verteidigen hatte. 2017 entschied Rafael Nadal sowohl das „Race to London“, als auch die Weltrangliste für sich, gefolgt von Roger Federer und Alexander Zverev. Die Weltrangliste (nicht das Race) ist entscheidend für die Setzung bei den einzelnen Turnieren. Wenn beispielsweise die Nummer eins und zwei der Welt an einem Turnier teilnehmen, so sind sie auch innerhalb des Turniers in der Setzliste auf den Positionen eins und zwei zu finden. Fällt die Nummer eins aufgrund einer Verletzung oder Ähnlichem aus, rückt die Nummer zwei der Welt zur Nummer eins der Setzliste eines Turniers auf. Auch die folgenden Spieler sind dann dementsprechend besser gesetzt, aus der Nummer acht der Setzliste wird die Nummer sieben, aus der Nummer sieben die Nummer sechs usw. Die Setzung der Spieler legt auch fest, wann welche Akteure aufeinandertreffen können. Je höher man gesetzt ist, desto unwahrscheinlicher sind schwere Gegner in frühen Turnierrunden. In Sachen ATP Wett Tipps bietet es sich also zweifelsohne an, diese Setzliste vor Turnierstart genauer zu studieren, um mögliche Sieger vorauszuahnen. Bei den Grand Slam Turnieren sind die in Sachen Weltranglistenposition besten 32 Spieler gesetzt. Die Top-100 der Weltrangliste ersparen sich die Qualifikation bei großen Turnieren, stehen direkt im Hauptbewerb. Dementsprechend gilt Platz 100 oder höher als absolut erstrebenswert für eine erfolgreiche Karriere, immerhin werden an die Teilnehmer des Hauptbewerbs die Startprämien ausgeschüttet. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass für jeden Spieler maximal 19 Ergebnisse in die Weltrangliste (nicht das Race) eingerechnet werden. Es handelt sich dabei um die Ergebnisse bei den vier Grand Slams, jenen bei acht von neun Masters Turnieren (Ausnahme Monte Carlo) sowie die sechs besten Resultate aus Monte Carlo, den 500er, 250er und Challenger-Turnieren.

Welche Tennis Wetten bieten sich an?

Tennis ist in der Wettbranche zwar nicht Sportart Nummer eins, dennoch gibt es für den geneigten Wettfan genügen Möglichkeiten, auch bei der Jagd nach der gelben Filzkugel seinem Hobby zu frönen. Perfekt geeignet sind im Tennissport natürlich so genannte Langzeit Wetten, solche also, bei welchen man auf den Sieger eines Turniers tippt. Auch im Tennissport gilt: Information ist der größte Vorsprung! Welcher Spieler spielt auf welchem Belag gerne, wie schnell ist der Belag eines Turniers, welche Ergebnisse lieferte dieser Spieler in den letzten Wochen ab, ist er aufschlagstark, physisch stark, welche Paradeschläge kann er spielen, mit welcher Spielweise kommt er nicht zurecht. All das sind Fragen, die man sich vor einer solchen Langzeitwette stellen kann und muss. Weiters kann man natürlich eine einfache Zweiweg-Wette auf den Sieger eines Matches abgeben. Prädestiniert ist der Tennissport speziell auf ATP/ITF-Ebene natürlich für Spezialwetten. So kann man beispielweise auf den Gewinner eines Satzes wetten, auf die Frage, ob ein Satz ins Tie-Break geht, auch die Anzahl der geschlagenen Asse und vieles mehr. Wir von Wettformat sind auch in Sachen Tennis Wetten sehr gut und breit aufgestellt, speziell vor und während der Grand Slam Turniere versorgen wir euch mit detaillierten Wett Tipps und Analysen zu den einzelnen Spielen. Wer also nach dieser Einführung auf den Geschmack gekommen ist und in Zukunft auf ATP- und ITF-Turniere wetten will, ist hier an der exakt richtigen Adresse.