Wetttipp WTA Hertogenbosch: Richèl Hogenkamp - Ana Konjuh

Donnerstag, 15.06.2017 um 19:55 Uhr

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Auch die Damen schlagen auf

Neben dem Herren Turnier der ATP-Serie schlagen in dieser Woche in Hertogenbosch auch die weiblichen Stars der Tennisszene ihre Zelte auf. Am kommenden Donnerstag steht dabei unter anderem das Duell zwischen Lokalmatadorin Richel Hogenkamp und Ana Konjuh aus Kroatien auf dem Programm. Aufgeschlagen wird auch in diesem Match erst nach 16:00 Uhr.

Richèl Hogenkamp

  • Druck liegt klar bei der Gegnerin
  • kann auf die Unterstützung des Publikums zählen

Ana Konjuh

  • im Ranking deutlich besser klassiert
  • komplettere Spielerin
  • bereits ein Rasenturnier gewonnen

Aktuelle Form Richel Hogenkamp

Richel Hogenkamp ist auf der WTA-Tour trotz ihrer immerhin bereits 25 Jahre immer noch ein relativ unbeschriebenes Blatt. Aktuell liegt die Niederländerin auf Rang 134 der Weltrangliste. Der Einzug in Runde zwei ist insofern als Erfolg zu werten, als sie in den Jahren 2015 und 2016 jeweils nur einen Sieg auf Rasen auf der WTA-Tour feiern konnte und diese Marke nun bereits eingestellt hat. Als Vorteil kann man natürlich betrachten, dass Hogenkamp sich mit Sicherheit auf die Unterstützung der Zuschauer verlassen wird können. Klar ist aber auch, dass der grüne Untergrund keineswegs der Lieblingsbelag der 25-Jährigen ist. Denn auch wenn sie nur selten die höchste Turnierkategorie im Damentennis beehrt, so wird bei einem Blick ihrer Ergebnisse auf Challenger-Ebene deutlich, wo die Prioritäten bzw. Stärken der Niederländerin liegen. Hogenkamp hat etwa im Jahr 2016 bei Turnieren der niedrigeren Kategorien auf Hartplatz eine tolle Bilanz von 11 Siegen und nur drei Niederlagen zu Buche stehen. Auf Sand waren es im Vorjahr 13 Siege, jedoch auch elf Niederlagen. Und auch heuer konnte sie bisher vor allem auf diesen Belägen überzeugen, hält auf Sand bei einer tollen 13:1-Bilanz. Bei den French Open in Paris konnte sie immerhin bis in die zweite Runde vorstoßen, was als absolut toller Erfolg zu werten ist und zeigt, dass bei der 25-Jährigen die Form aktuell stimmt. In Runde eins in Hertogenbosch setzte sie noch einen drauf und besiegte mit Mandy Minella eine Spielerin, die in der Weltrangliste unter den Top-70 zu finden ist. Dabei war vor allem ihre Quote nach erfolgreichen Aufschlägen imposant. Nach gutem erstem Service machte Hogenkamp 70 Prozent der Punkte, nach 2. Aufschlag ebenso 74, eine fast schon herausragende Bilanz.

Aktuelle Form Ana Konjuh

Rein rankingtechnisch sollte Ana Konjuh am Donnerstag kaum ins Straucheln geraten. Denn die Kroatien liegt in etwa 100 Plätze, also eine kleine Welt vor ihrer Kontrahentin aus den Niederlanden. Deren Leistung in Runde eins sollte aber Warnung genug sein. Zumal für Konjuh Ähnliches gilt wie für ihre Gegnerin: Auch sie fühlt sich auf anderen Belägen wohler, ihr bester Untergrund ist mit Sicherheit der Hartcourt, auf welchem sie auch bereits acht Saisonsiege feiern konnte. Hinter dem Hartplatz rangiert in der Rangliste der favorisierten Beläge aber wohl schon der Rasen, auf welchem Konjuh ihren bislang einzigen Turniersieg auf der WTA-Tour feiern konnte. So geschehen im Jahr 2015 im Rasen-Mekka England, genauer in Nottingham. Eine Parallele zu ihrer Zweitrundengegnerin: Auch für Konjuh reichte es bei den French Open in Paris immerhin für das Erreichen der zweiten Runde, durchaus ein Erfolg, wenn man bedenkt, dass die erst 19-Jährige in der Vorsaison noch in der Qualifikation antreten musste. Vom spielerischen Potenzial her ist die junge Dame aus Kroatien ihrer Kontrahentin wohl ein ganzes Stück weit voraus, nicht umsonst steht sie in diesem Alter bereits unter den Top-40 der Weltrangliste. Getroffen haben sich diese beiden Spielerinnen auf der WTA-Tour allerdings noch nie, was eine Prognose naturgemäß schwieriger macht. Aufschluss kann aber sehr wohl Konjuhs Auftritt in Runde eins geben. In dieser besiegte sie Tamara Korpatsch glatt in zwei Sätzen mit 6:4 und 6:4 und hat somit bewiesen, dass sie dem Druck der Favoritin absolut standhalten kann. Vor allem ihre Quote bei erstem Aufschlag war dabei mit 74 Prozent äußerst vielversprechend. Zudem zeigte sich die Kroatin bei Breakbällen gegen sich sehr nervenstark, wehrte sieben von acht Möglichkeiten ihrer Gegnerin ab.

Wettprognose

Ana Konjuh ist trotz ihres sehr jungen Alters schon eine sehr weit entwickelte Spielerin und mit Sicherheit eine der größten Zukunftshoffnungen im kroatischen Damentennis. Für Donnerstag sehen wir sie klar in der Favoritenrolle, vor allem, nachdem sie sich in Runde eins schon sehr gut auf die Bedingungen in Hertogenbosch einstellen konnte, ein Unterfangen, dass ihr bei anderen Turnieren immer wieder schwerfiel. Tipp 2.

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