Wetttipp ATP Grand Slam US Open: Rafael Nadal - Kevin Anderson

Sonntag, 10.09.2017 um 22:00 Uhr

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Ein Showdown mit klaren Vorzeichen

Nachdem am Samstag das Damenfinale vonstatten ging, sind am Sonntag bei den diesjährigen US-Open die Herren an der Reihe, ihren Sieger zu ermitteln. Dabei sind die Rollen vor diesem Duell mehr als klar verteilt, trifft doch mit Rafael Nadal die Nummer eins der Welt auf Außenseiter Kevin Anderson. Aufgeschlagen wird am 10. September um 22:00 MEZ.

Rafael Nadal

  • deutlich mehr Erfahrung in Grand-Slam-Finalspielen
  • physisch enorm stark
  • gegen diesen Gegner noch nicht verloren

Kevin Anderson

  • sehr starkes Service
  • Druck liegt klar beim Gegner

Aktuelle Form Rafael Nadal

Die Wettanbieter sind sich einig. Rafael Nadal ist der ganz große Favorit auf den Titel bei den US-Open 2017. Man muss allerdings betonen, dass der Spanier mit Ausnahme des Halbfinales eine sehr dankbare Auslosung hatte. Allerdings: Es ist für uns auch ein Zeichen von Klasse, die Ausfälle sowie das Ausscheiden der vielen Mitkonkurrenten derart kompromisslos ausnützen zu können, weswegen sich Nadal einen Titelgewinn mit Sicherheit verdient hätte. Fakt ist auch, dass Nadal eine absolut grandiose Saison spielt. Der Titel beim letzten Grand Slam des Jahres wäre nach dem 10. Erfolg bei den French Open und der Rückkehr auf den Tennis-Thron die absolute Krönung. Wenn man sich die Hartplatz-Statistiken der letzten 52 Wochen vor Augen führt, wäre ein Sieger Nadal nur logisch. Vor allem seine Konstanz auf allen Ebenen spricht für den Mann aus Menorca. So hat er im letzten Jahr 30 seiner 39 Hartplatz-Spiele gewonnen. Was ebenso für ihn spricht, ist sein tolles Stehvermögen. Nadals Statistik in Best-of-Five-Matches ist mit einer Siegquote von über 90 Prozent schlicht und ergreifend beeindruckend. Auch 55 Siege in 64 Matches auf sämtlichen Belägen im Jahr 2017 sprechen eigentlich eine klare Sprache. Zudem hat Nadal bei den US-Open bislang erst drei Durchgänge abgegeben. Was auffällt. Vor allem zu Beginn hat der Spanier immer wieder Probleme. Zu beobachten bereits in Runde zwei gegen Taro Daniel oder in Runde drei gegen Leonardo Mayer, wo der Rechtshänder jeweils den ersten Durchgang abgeben musste. Ebenso wie im Halbfinale gegen Juan Martin Del Potro, gegen den sich Nadal am Ende mit 4:6, 6:0, 6:3 und 6:2 durchsetzte. So problematisch die Anfänge also waren, Nadal schafft es, immer noch eine oder zwei Schippen zuzulegen, am Ende hatte er auch gegen den Argentinier keine Probleme. Bei eigenem Aufschlag war er im Halbfinale beinahe unantastbar, 72 Prozent seiner ersten Aufschläge landeten im Feld, dabei machte er gleich 77 Prozent der gespielten Punkte, bei erfolgreichem zweiten Aufschlag waren es immer noch starke 72 Prozent. Del Potro machte also insgesamt nur 22 Punkte bei Aufschlag Nadal. Zudem ließ der Spanier auch nur zwei Breakbälle zu, beide in Satz eins, konnte seinerseits sechs von 13 Breakchancen nützen. Insgesamt nimmt Nadal seinen Gegner im Übrigen in jedem 4. Servicegame den Aufschlag ab. Beeindruckend einmal mehr auch seine geringe Fehlerquote, der 31-Jährige machte nur 20 unerzwungene Fehler, ein absoluter Top-Wert in einem Viersatz-Match, wenn man von durchschnittlich nur fünf Unforced Errors pro Durchgang ausgeht.

Aktuelle Form Kevin Anderson

Kevin Andersons größter Vorteil ist der, dass er laut sämtlichen Experten eigentlich chancenlos ist. Ehrlicherweise muss man sagen, dass, sollte Nadal in Normalform spielen, die Aussichten für den ebenfalls 31-Jährigen Südafrikaner nicht sonderlich rosig sind. Allerdings: Anderson hat absolut keinen Druck, schon das Erreichen des Finales war eine absolute Sensation. Und man kann durchaus davon sprechen, dass Anderson bisher die schweren Gegner zu bespielen hatte. Mit Ausnahme vielleicht des Halbfinales, wo er auf Nadals Landsmann Carreno-Busta traf. Ein Vorteil für Anderson: Der Südafrikaner lebt natürlich ganz stark von seinem Service, hat aber trotz seiner Größe und einer vielleicht oft etwas unorthodox anmutenden Spielweise auch enorme spielerische Qualitäten. Ihn also alleine auf seinen Aufschlag zu reduzieren, wäre ungerecht. Speziell mit der Vorhand kann Anderson für enorm viel Tempo und Druck sorgen. Vorteile sehen wir auch gegen Nadal im Spiel am Netz. Anderson sollte demnach versuchen, zumindest die eigenen Aufschlagspiele bzw. die Ballwechsel in diesen möglichst kurz zu halten. Warum? Physisch kann kaum ein Spieler auf der ATP-Tour mit einem Nadal in dieser Form mithalten. Was im Halbfinale gegen Carreno-Busta auffallend war, war die enorme Präzision in seinen Schlägen, mit der Anderson seinen Gegner immer wieder gut bewegte, ihn teilweise zwang, enorm weite Wege zu gehen. Auch schlug er den Spanier mehr oder minder mit dessen eigenen Waffen, immerhin legte auch Anderson mit Fortdauer des Matches immer mehr Konstanz an den Tag. Allerdings sollte er die Anzahl der unerzwungenen Fehler (45) gegen Nadal doch deutlich reduzieren, auch wenn diese in der Vorschlussrunde wie gesagt vor allem aus Satz eins resultierten. Eine weitere Parallele zu Nadal: Je länger das Match dauerte, desto sicherer wurde Anderson. Am Ende stand ein 4:6, 7:5, 6:3 und 6:4 zu Buche, womit sich unsere Prognose eines Viersatz-Sieges bewahrheiten sollte. 22 Asse in einem Match über diese Dauer sind natürlich Top. Zum Vergleich: Nadal schlug gegen Del Potro nur deren fünf. Vor allem der erste Aufschlag ist für Anderson essentiell wichtig, immerhin machte er über diesen im Halbfinale 82 Prozent der möglichen Punkte, ließ hier also nur 12 Zähler seines Gegners zu. Dass Anderson das Netzspiel forciert, zeigt sich auch in der Tatsache, dass er mehr als drei Mal häufiger ans Netz ging als Carreno-Busta. Bei Breakbällen muss Anderson deutlich effizienter werden, konnte er doch gegen Carreno-Busta nur vier von insgesamt 14 nutzen, sein Gegner einen von zwei. Das Head-to-Head spricht aus mehreren Gründen gegen Anderson. So konnte er noch keines der bisherigen vier Duelle gewinnen. Noch dazu fanden drei davon auf Hartplatz statt und war dem Südafrikaner auch insgesamt erst ein Satzgewinn vergönnt.

Wettprognose

Fakt ist: Wenn Nadal in Normalform spielt, sollte er Anderson im Griff haben. Auch hat der Spanier naturgemäß deutlich mehr Final-Erfahrung auf derart großer Bühne, Anderson gewann bislang eigentlich nur relativ kleine Turniere. Auch denken wir, dass Nadal eher in der Lage ist, in entscheidenden Momenten noch zuzulegen, dementsprechend gehen wir von einem relativ glatten Sieg des Spaniers aus. Tipp 1.

Quotenvergleich

Ergebnis

Quotenvergleich Quotenvergleich ATP Grand Slam US Open Rafael Nadal - Kevin Anderson
Wettanbieter Spieler 1 Spieler 2
 
Beste 1.15 6.90
Im Durchschnitt 1.12 6.11
1.15 5.50
1.12 6.50
1.10 6.50
1.13 5.42
1.12 6.00
1.11 6.00
1.15 5.50
1.13 6.90
1.10 5.50
1.14 6.60
1.12 6.80

Erster Satz

Quotenvergleich Quotenvergleich ATP Grand Slam US Open Rafael Nadal - Kevin Anderson
Wettanbieter Spieler 1 Spieler 2
 
Beste 1.25 4.00
Im Durchschnitt 1.23 3.80
1.20 4.00
1.22 4.00
1.25 3.60
1.22 3.80
1.20 4.00
1.24 3.70
1.22 3.70
1.24 3.70
1.24 3.70

Zweiter Satz

Quotenvergleich Quotenvergleich ATP Grand Slam US Open Rafael Nadal - Kevin Anderson
Wettanbieter Spieler 1 Spieler 2
 
Beste 1.27 3.95
Im Durchschnitt 1.23 3.75
1.22 3.60
1.22 3.95
1.27 3.30
1.22 3.95
1.22 3.95

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