Wetttipp WTA Nottingham: Johanna Konta - Donna Vekic

Sonntag, 18.06.2017 um 21:00 Uhr

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Heimspiel im Finale

Auch das WTA-Turnier in Nottingham kennt sein Endspiel, welches am heutigen Sonntag über die Bühne gehen wird. In diesem stehen sich Johanna Konta und Donna Vekic gegenüber, die Engländerin kann dabei auf den Heimvorteil bauen und gilt nicht nur deshalb auch als Favoritin in diesem Duell. Aufgeschlagen wird ab etwa 21:00 Uhr.

Johanna Konta

  • mehr Erfahrung in Endspielen
  • einziges direktes Duell bisher gewonnen
  • in diesem Jahr schon zwei Turniersiege

Donna Vekic

  • stärkerer Aufschlag
  • physisch sehr stark

Aktuelle Form Johanna Konta

Die Unterstützung des Publikums ist Johanna Konta in diesem Finale auf jeden Fall sicher, könnte gegen Vekic auch ein entscheidender Faktor werden. Denn gerade im Damentennis ist die Position im Ranking nicht so aussagekräftig wie bei den Herren, wie nicht zuletzt die French Open gezeigt haben. Dennoch kann man die Weltranglistenposition natürlich nicht gänzlich unter den Teppich kehren. Hier spricht ebenfalls vieles für die Lokalmatadorin. Denn Konta ist aktuell auf Rang acht der WTA-Rangliste zu finden, gehört also zu den besten Spielerinnen der aktuellen Tour. Auch hat sie schon in den letzten Jahren gezeigt, dass vor allem auf Rasen mit ihr zu rechnen ist. Im Vorjahr feierte sie auf diesem Belag nicht weniger als sechs Siege, selbiges gelang ihr auch im Jahr 2015. Zudem ist Konta über das gesamte Turnier in Nottingham hinweg bislang ohne Satzverlust geblieben. Auch kommt geht sie mit dem Bewusstsein in dieses Endspiel, im aktuellen Kalenderjahr bereits zwei Turniere für sich entschieden zu haben. Denn Konta triumphierte bei den Events in Sydney und beim Masters in Miami, die Kulisse sollte für die 26-Jährige also kein Problem mehr darstellen. Ihr Lieblingsbelag ist und bleibt – wie auch die beiden Erfolge zeigen – aber der Hartcourt. Hier hat sie auch bei Grand-Slam-Turnieren bisher mit Abstand am besten abgeschnitten. Das bislang einzige Duell mit Finalgegnerin Donna Vekic spricht jedoch absolut für die Engländerin. Im Jahr 2016 trafen sich die beiden beim Turnier in Cincinnati (Hartplatz), Konta siegte glatt in zwei Sätzen mit 6:2 und 6:3. Steigerungspotenzial gibt es für Konta allerdings beim ersten Aufschlag, wo sie im Halbfinale nur knapp über 50 Prozent ins Feld befördern konnte. Auch ihre Effizienz bei Breakbällen (3 aus 7) gilt es möglichst zu verbessern. Dass sie auf Rasen bestehen kann, zeigten nicht zuletzt zwei Einzüge ins Viertelfinale von Eastbourne in den Jahren 2015 und 2016.

Aktuelle Form Donna Vekic

Die um sechs Jahre jüngere Donna Vekic ist in diesem Finale wie gesagt krasse Außenseiterin. Als aktuelle Nummer 84 der Weltrangliste hat sie allerdings auch deutlich weniger zu verlieren als die schon vor dem Turnier als Nummer eins der Setzliste gestartete Konta. Dementsprechend kann sie befreit drauflos spielen, während ihre Gegnerin auch den Erwartungen des Publikums gewachsen sein muss. Der Druck auf Vekic wird beinahe noch geringer, wenn man sich ihre bisherige Bilanz auf Rasen ansieht. Denn in den vergangenen Jahren konnte sie auf diesem Belag nicht sonderlich gut reüssieren. Sowohl 2015, als auch 2016 blieb die Kroatien ohne Erfolg, insofern ist ihr Einzug ins Endspiel beinahe eine Sensation. Allerdings: Die Erfahrung spricht gegen den Jungstar aus Südeuropa. Zwar hat Vekic schon einige niedriger eingestufte Turniere für sich entscheiden können, ein Sieg auf höchster Ebene der WTA-Tour gelang ihr allerdings erst ein einziges Mal, wohingegen Konta bereits vier Mal über einen derartigen Triumph jubeln durfte. Gut möglich also, dass auch die Nerven am Sonntag eine entscheidende Rolle spielen. Im Gegensatz zu Konta musste Vekic im Halbfinale auch deutlich härter arbeiten, um schlussendlich zum Erfolg zu kommen. Gegen die routinierte Lucie Safarova aus Tschechien ging es über drei Sätze, dementsprechend könnte auch die körperliche Komponente eine Rolle spielen. Andererseits gilt Vekic wiederum als äußerst fitte Spielerin. Dass auch auf Rasen mit ihr zu rechnen ist, bewies die damals erst 16-Jährige Vekic im Jahr 2013, als in Birmingham ins Finale einzog. Ihren einzigen Tour-Sieg, wie auch jene auf ITF-Ebene feierte die Kroatin allesamt auf Hartplatz. Dementsprechend sehen wir die Lebensgefährtin von Stanislas Wawrinka auch als krasse Außenseiterin in diesem Match. Allerdings: Zu hoffen gibt vor allem ihre Aufschlagleistung im Halbfinale gegen Safarova, immerhin konnte Vekic nicht weniger als 16 Asse schlagen. Zum Vergleich: Finalgegnerin Konta gelangen in der Vorschlussrunde nur deren zwei.

Wettprognose

Statistiken hin oder her – von Johanna Konta erwartet sich in diesem Duell wohl jeder einen Sieg. Nervlich ist dieses Spiel also für beide Kontrahentinnen kein Genuss. Dennoch gehen wir davon aus, dass sich die Favoritin am Ende durchsetzen wird, hat sie doch in der abgelaufenen Woche stets äußerst konstante Leistungen gezeigt. Tipp 1.

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