Wetttipp ATP Stuttgart: Jerzy Janowicz - Grigor Dimitrov

Mittwoch, 14.06.2017 um 16:00 Uhr

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Ein osteuropäisches Duell

In einem weiteren Zweitrundenspiel des Mercedes-Benz-Cups in Stuttgart treffen am kommenden Mittwoch zwei Spieler aus dem Osten Europas aufeinander. Die Rede ist von Polens Jerzy Janowicz und Bulgariens Grigor Dimitrov. Letzterer ist natürlich als Favorit zu betrachten, wenngleich Janowicz schon in Runde eine überraschen konnte. Angesetzt ist dieses Match als viertes nach 16:00 Uhr.

Jerzy Janowicz

  • kann völlig ohne Druck agieren
  • bei Breakbällen zuletzt sehr effizient

Grigor Dimitrov

  • ehemaliger Turniersieger auf Rasen
  • letztes direktes Duell gewonnen
  • enorm starke Rückhand

Aktuelle Form Jerzy Janowicz

Nicht nur für uns war der Pole Jerzy Janowicz in Runde eins gegen Andrey Kuznetsov wohl Außenseiter. Doch der Rechtshänder belehrte uns eines Besseren, schaltete den Gegner in drei Sätzen aus. Mit Grigor Dimitrov wartet nun aber ein noch härterer Brocken. Vorteil Janowicz: Einen Sieg gegen den Top-Mann aus Bulgarien erwartet nun wirklich keiner, dementsprechend kann der Pole befreit aufspielen und wird dies wohl genauso tun, wie es schon in Runde eins der Fall war. Janowicz hatte die deutlich höhere Erfolgsquote beim Service, profitierte allerdings auch das gesamte Spiel über von einer enormen Fehleranfälligkeit und Ineffizienz seines Gegenspielers. Kuznetsov fand alles in allem sogar mehr Breakbälle vor als Janowicz selbst, konnte allerdings nur einen von deren fünf nutzen, während der Underdog zwei Mal das Service des Russen durchbrechen konnte. Wie knapp die Begegnung allerdings war, zeigt der Umstand, dass nach drei gespielten Sätzen am Ende magere zwei Punkte über Sieg und Niederlage entschieden. Dass Janowicz nicht zuletzt dank einer schwachen Vorstellung seines Gegenspielers die Oberhand behielt, zeigt der Umstand, dass er in beinahe sämtlichen Statistiken – mit Ausnahme des erwähnten Percentages beim ersten Aufschlag – der schwächere Mann war. Auf Rasen hat Janowicz noch nie gegen Dimitrov gespielt, jedoch trafen die beiden im aktuellen Kalenderjahr schon einmal aufeinander. So geschehen beim Heimspiel des Bulgaren in Sofia im Viertelfinale. Janowicz leistete viel Gegenwehr, am Ende musste er sich aber mit 5:7 im dritten Satz geschlagen geben. Für die Tatsache, dass der Pole das erste Mal seit 2015 wieder Matches auf Rasen bestreitet, kann der Einzug in die zweite Runde von Stuttgart aber bereits als großer Erfolg verzeichnet werden.

Aktuelle Form Grigor Dimitrov

Grigor Dimitrov ist einer der absoluten Top-Stars beim diesjährigen Mercedes-Benz-Cup. Auch wenn der Bulgare zuletzt mit einer kleinen Formkrise zu kämpfen hatte und bei den French Open etwas überraschend bereits im Halbfinale die Segel streichen musste, gilt Dimitrov am Mittwoch als klarer Favorit. Ein kleiner Nachteil: Der Bulgare konnte noch keine Matchpraxis auf dem Stuttgarter Rasen sammeln, hatte er doch in Runde eins ein Freilos. Der Vorteil daran: Gegner Janowicz hat ein anstrengendes und langes Erstrundenmatch hinter sich. Dimitrov ist die aktuelle Nummer 12 der Weltrangliste, alleine dieser Umstand zeugt von der klaren Rollenverteilung vor diesem Match. Zudem hat der Bulgare bereits das eine oder andere Mal bewiesen, dass er auf Rasen mit den besten mithalten kann. Allerdings muss man betonen, dass sich die Rasen-Leistungen der Nummer 12 in den letzten Jahren deutlich verschlechtert haben. Im Jahr 2014 war Dimitrov noch bis ins Halbfinale von Wimbledon vorgestoßen, dort erst knapp an Novak Djokovic gescheitert. In den Jahren 2015 und 2016 war allerdings bereits in der dritten Runde Endstation. Dimitrov war auch im Vorjahr in Stuttgart vertreten, kam dabei allerdings nicht über Runde eins hinaus. Als absolute Waffe kann man auch auf Rasen seine Rückhand nennen, die zu den schnellsten auf der gesamten Tour gehört. Jedoch: Seit seinem Heimsieg in Sofia im Februar dieses Jahres ist er bei keinem ATP-Turnier mehr weiter als ins Viertelfinale vorgestoßen, für einen Mann seiner Klasse schlicht und ergreifend zu wenig. Im Vorjahr wies Dimitrov auf Rasen zudem eine negative 2:3-Bilanz auf. Eine ganz so eindeutige Angelegenheit, wie es auf den ersten Blick den Anschein macht, dürfte dieses Match also nicht werden. Immerhin hat Dimitrov im Gegensatz zu seinem Gegenspieler bereits ein Rasenturnier für sich entscheiden können (London 2014), bezeichnet diesen Untergrund auch nach wie vor als seinen Lieblingsbelag.

Wettprognose

Grigor Dimitrov ist nicht mehr in der Form, in welcher er noch zu Beginn des Jahres war. Dementsprechend gehen wir auch davon aus, dass er sich gegen Jerzy Janowicz schwer tun wird, trifft er doch auf einen Gegner, der Hopp oder Drop spielen kann und wird. Am Ende wird sich der Favorit aber in drei Sätzen durchsetzen können. Tipp 2.

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