Wetttipp ATP Stuttgart: Benoît Paire - Peter Gojowczyk

Mittwoch, 14.06.2017 um 16:00 Uhr

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Benoit Paire ist Favorit

Am kommenden Mittwoch werden beim ATP-Event in Stuttgart gleich mehrere Zweitrundenmatches über die Bühne gehen. In einem von diesen muss der Franzose Benoit Paire gegen den Peter Gojowczyk antreten. Der polnisch-stämmige Deutsche will dabei für eine Sensation sorgen. Angesetzt ist dieses Match als drittes nach 16:00 Uhr.

Benoît Paire

  • im Ranking deutlich besser klassiert
  • in Runde eins als klarer Außenseiter gewonnen
  • letztes direktes Duell für sich entschieden

Peter Gojowczyk

  • kann auf die Unterstützung der Zuschauer bauen
  • bereits seit vier Spielen unbesiegt

Aktuelle Form Benoit Paire

Über die Favoritenrolle lässt sich in diesem Duell – wie in der Headline angedeutet – kaum streiten. Benoit Paire befindet sich aktuell unter den Top-50 der Welt, genauer auf Rang 49. Dass in Stuttgart mit ihm zu rechnen ist, zeigte der 28-Jährige bereits in Runde eins, als er mit Viktor Troicki einen durchaus unangenehmen Gegner ausschalten konnte. Zwei Mal nahm er dem starken Aufschläger dabei dessen Service ab, Paire galt gegen Troicki zudem als Underdog, scheint mit dieser Situation aber sehr gut klarzukommen. Fraglich ist, wie dem Rechtshänder die Favoritenrolle zu Gesicht steht. Gegen Gojowczyk hat Paire bereits zwei Mal gespielt, dabei ein Mal verloren und ein Mal gewonnen. Das bislang letzte Duell liegt allerdings über drei Jahre zurück, seitdem hat sich vor allem der Franzose spielerisch enorm weiterentwickelt. Das sieht man schon alleine daran, dass das eben erwähnte Aufeinandertreffen auf Challenger-Ebene stattfand. In diesen Kategorien bewegt sich Paire aber schon lange nicht mehr. Gegen Troicki zeigte sich die Nummer 49 der Welt vor allem nach erfolgreichem erstem Aufschlag enorm effizient, machte in diesem Fall nicht weniger als 80 Prozent der Punkte. Generell gilt aber: Sein Service funktionierte in Runde eins absolut nicht nach Wunsch, brachte er doch nur 48 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld. Hier sehen wird das größte Steigerungspotenzial. Für Paire spricht, dass er bei Breakbällen sehr effizient agierte, zwei Drittel derselben in einen Spielgewinn umwandeln konnte und selbst drei Breakchancen des Gegners abwehrte. Das Erreichen der zweiten Runde dürfte für Paire auch insofern schon ein Erfolg sein, als er in den letzten Jahren nicht unbedingt als Rasenspezialist galt. Für 2016 weist die Statistik nur einen einzigen Sieg auf diesem Belag aus ebenso für 2015, 2014 blieb er sogar gänzlich ohne Rasen-Erfolg.

Aktuelle Form Peter Gojowczyk

Wenn das Erreichen von Runde zwei für Benoit Paire ein Erfolg war, so war es für Peter Gojowczyk eine Riesensensation. Denn dieser findet sich aktuell nur auf Rang 149 der Weltrangliste, musste sich dementsprechend durch die Qualifikation kämpfen. Trotz der größeren Strapazen sehen wir diesen Umstand als Vorteil, immerhin konnte Gojowczyk sich damit besser und länger auf den Belag und die Bodenbedingungen in Stuttgart einstellen. Zudem ist es alles andere als ein Leichtes, bei einem ATP-Turnier die Qualifikation zu überstehen. Umso überraschender kam der Sieg über den Georgier Basilashvilli in Runde eins, da Gojowczyk in der Vorwoche beim Challenger in Surbiton noch in Runde eins ausgeschieden war. Allerdings musste er auch in gegen den Aufschlagspezialisten aus Georgien wieder Körner lassen, immerhin ging diese Partie über drei Sätze. Gojowczyk überzeugte vor allem durch eine enorm geringe Fehlerquote, fabrizierte im gesamten Match nur zwei Doppelfehler und vergleichsweise wenige Unforced Errors. Steigerungspotenzial gibt es auch bei ihm beim Service, mit 54 Prozent ersten Aufschlägen im Feld war diese Quote nur geringfügig besser als bei seinem Zweitrundengegner. Normalerweise sollte sich dieser Wert doch zwischen 60 und 70 Prozent bewegen. Dennoch erspielte Peter Gojowczyk sich dadurch Vorteile, dass er nach erfolgreichem ersten Service nicht weniger als 85 Prozent der Punkte machte. Spielerisch sehen wir ihn dennoch im Nachteil. Dass er sich im Gegensatz zu Paire seit deren letzten Duell deutlich weniger weiterentwickelt hat, weist die Ranking-Position aus. Hoffen kann er auf die Unterstützung des Publikums, die ihn anzuspornen scheint. Im Gegensatz zu Benoit Paire fühlt sich der Deutsche auf Rasen auch sehr wohl. Im Vorjahr gewann er immerhin vier von acht Rasenmatches, stieß beim Challenger in Manchester sogar bis ins Halbfinale vor. Auch in den Jahren 2013 – 2014 weist er immerhin eine 50-prozentige Erfolgsquote auf Rasen auf.

Wettprognose

Auf die leichte Schulter darf Benoit Paire seinen Zweitrundengegner auf keinen Fall nehmen, hat dieser doch einen echten Lauf gestartet. Dennoch sehen wir den Franzosen in der Favoritenrolle, hat er doch bereits gezeigt, dass er auf Rasen bestehen kann. Wir gehen daher von einer Niederlage des Lokalmatadors aus. Unser Spieltipp: Tipp 1.

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