Wetttipp ATP Stuttgart: Andrey Kuznetsov - Jerzy Janowicz

Dienstag, 13.06.2017 um 16:00 Uhr

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Duell Russland gegen Polen

Zu einem Duell zweier Spieler aus Osteuropa kommt es am morgigen Dienstag beim ATP-Turnier in der der Mercedes-Stadt Stuttgart. Dann nämlich, wenn der Russe Andrey Kuznetsov auf dem Polen Jerzy Janowicz trifft. Für beide geht es nach der Sandplatzsaison um einen guten Einstand auf Rasen. Aufgeschlagen wird am 13. Juni um etwa 16:00 Uhr.

Andrey Kuznetsov

  • in dieser Saison deutlich bessere Ergebnisse
  • im Vorjahr in Runde drei von Wimbledon
  • Gegner mit negativer Bilanz auf der ATP-Tour 2017

Jerzy Janowicz

  • Druck liegt klar beim Gegner
  • sehr starker Aufschlag

Aktuelle Form Andrey Kuznetsov

Der Russe Andrey Kuznetsov steht derzeit (noch) unter den Top-100 der ATP-Weltrangliste, liegt aktuell auf Position 79. Wenn sich der Trend der letzten Wochen und Monate fortsetzt, wird er allerdings nicht mehr lange ebendort zu finden sein. Denn die jüngsten Turniere waren für Kuznetsov eine einzige Enttäuschung. Bei den kürzlich zu Ende gegangenen French Open in Paris muss man ihm allerdings zu Gute halten, dass er es gleich in Runde eins mit dem späteren Semifinalisten und Weltranglistenersten Andy Murray zu tun bekam. Mit diesem hielt er zu Anfang des Matches sogar sehr gut mit, konnte nach Verlust des ersten Satzes den zweiten Durchgang sogar gewinnen (6:4), in den Sätzen drei und vier hatte der Russe dann aber überhaupt keine Chance, Murray schoss ihn mit 6:2 und 6:0 ab. Dennoch: Die Sandplatzsaison kann noch als das erfolgreichste Kapitel in der Jahresbilanz des Andrey Kuznetsov gelten. Denn eine Woche vor den French Open stieß er in Genf immerhin bis ins Semifinale vor, scheiterte am späteren Sieger und French-Open-Finalisten Stanislas Wawrinka. Insgesamt hat Kuznetsov auch nur auf Sand eine ausgeglichene Bilanz von fünf Siegen und fünf Niederlage zu Buche stehen, auf Hartplatz stehen – sowohl Indoor als auch Outdoor mehr Niederlagen als Siege auf der Habenseite. Das erste Duell mit Janowicz verspricht demnach ein schwieriges zu werden. In der Vorsaison zeigte sich der Russe auf Rasen nicht sonderlich erfolgreich. So scheiterte er etwa beim ATP-Turnier in Halle am Kroaten Ivo Karlovic, war beim 6:7 und 3:6 aus seiner Sicht relativ chancenlos. Ein Indiz dafür, dass es auch am Dienstag schwer werden könnte, den Gegner Jerzy Janowicz gilt ebenso wie Karlovic als starker Aufschläger. Beim Rasen-Klassiker in Wimbledon stieß er dafür immerhin in Runde drei vor, hat also im Vorjahr gezeigt, dass er auf diesem Belag durchaus reüssieren kann. In London besiegte Kuznetsov immerhin zwei damalige Top-40-Spieler, nämlich Gilles Muller und Pablo Cuevas.

Aktuelle Form Jerzy Janowicz

Jerzy Janowicz kann vor dem Duell mit Kuznetsov als Außenseiter betrachtet werden. Dies bestätigt sich schon dadurch, dass der Pole in der bisherigen Saison nur ganz selten auf höchster ATP-Ebene zu sehen war, sich seine Sporen auch immer wieder auf der Challenger-Tour verdiente. Und selbst das mit nur mäßigem Erfolg. Janowicz scheiterte etwa beim Challenger in Prostejov am spanischen Altmeister Tomy Robredo, der zuvor nicht sonderlich erfolgreich gewesen war. Selbiges Schicksal ereilte ihn gegen den Österreicher Jürgen Melzer. Bei seinen wenigen Auftritten im Rahmen der höchsten Turnierkategorie gab es ebenfalls wenig zu jubeln. Nur einen Sieg konnte der Pole in vier Spielen feiern. Nicht umsonst ist der 26-Jährige aktuell nur die Nummer 155 der ATP-Weltrangliste. Zugute kommen könnte ihm gegen Kuznetsov sein starker Aufschlag, besonders für das auf Rasen essentielle Serve and Volley-Spiel. Für das Jahr 2016 waren allerdings keinerlei Rasen-Auftritte von Janowicz zu finden, weswegen wir auch nicht mit vielen Statistiken dienen können. Eine Zahl von 248 Assen in seiner gesamten „Rasen-Karriere“ zeigt allerdings, dass er auch auf diesem Belag seiner Stärke – dem Aufschlag – frönt. Bei den eben abgelaufenen French Open war Janowicz im Übrigen schon in Runde eins an Taro Daniel gescheitert. Beim Masters in Madrid bereits in der zweiten Runde der Qualifikation, in München schaffte er es immerhin bis in die letzte Qualifikationsrunde. Dennoch sind dies keineswegs Resultate, die für Dienstag Hoffnung machen, im Gegenteil. Bei seinem bislang letzten Rasen-Auftritt in Wimbledon 2015 scheiterte Janowicz im Übrigen ebenfalls bereits in Runde eins gegen den Türken Marcel Ilhan, der aktuell nur mehr die Nummer 285 der Welt ist. Damals zeigte sich der Pole vor allem als Rückschläger deutlich unterlegen, ein Schicksal, das ihm auch am Dienstag blühen könnte.

Wettprognose

Die Karriere des Jerzy Janowicz geriet zuletzt gehörig ins Stocken. Vor einigen Jahren war der Pole immerhin bereits bis auf Rang 14 der Weltrangliste vorgestoßen, sein Absturz war demnach fast beispiellos. Auch am Dienstag sehen wir für den Außenseiter nicht allzu viele Chancen, rechnen mit einem Sieg für Andrey Kuzentsov. Tipp 1.

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