Wett Tipp WM 2018: Bulgarien - Holland

Samstag, 25.03.2017 um 20:45 Uhr (MEZ)

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Bulgarien will Heimserie fortsetzen

In der Qualifikationsgruppe A steht am kommenden Samstag das Duell zwischen Bulgarien und den Niederlanden auf dem Programm. Der große Abwesende der Endrunde in Frankreich will dabei einen weiteren Schritt der Wiedergutmachung leisten. Anstoß der Begegnung in Sofia ist am 25. März um 20:45 Uhr.

Bulgarien

  • die letzten drei Heimspiele allesamt gewonnen
  • stark bei Standardsituationen

Holland

  • wichtiger Spieler des Gegners fehlt
  • deutlich mehr individuelle Qualität im Kader
  • zuletzt zwei Mal ungeschlagen

Aktuelle Form Bulgarien

Für die Mannschaft aus Bulgarien wird es auch im Laufe dieser Qualifikation schwer werden, am Ende auf einem Tabellenplatz zu landen, der für die Teilnahme am Turnier in Russland berechtigt. Denn die Gruppengegner sind alles andere als leicht, trifft man in Gruppe A doch auf Teams wie Frankreich oder die Niederlande. Immerhin konnte die mittlerweile von Petar Hubchev betreute Nationalelf ihr letztes Länderspiel des Jahres 2016 für sich entscheiden. Dies war insofern wichtig, da man mit dem 1:0 gegen Weißrussland den zweiten vollen Erfolg in Gruppe A fixieren konnte. Davor hatte man auch gegen Luxemburg mit 4:3 gewonnen, war dabei aber nur knapp an einer „Blamage“ vorbeigeschrammt. Der Siegtreffer gegen die Mitteleuropäer fiel erst in den letzten Minuten des Spiels. Mit diesen zwei Erfolgen ist die Hubchev-Elf seit insgesamt drei Qualifikations-Heimspielen ohne Niederlage. Der Heimvorteil ist wohl auch einer der größten Hoffnungsschimmer für Samstag, zumal die Auswärtsauftritte Bulgariens zuletzt alles andere als berauschend waren. In der Qualifikation gegen Schweden (0:3) und Frankreich (1:4) sowie im freundschaftlichen Länderspiel gegen Dänemark (0:3) musste man sich klar und deutlich geschlagen geben. Bitter: Bei den Bulgaren wird am Samstag ein enorm wichtiger Akteur ausfallen. Die Rede ist von Stammtorhüter Vladislav Stoyanov von Serienmeister Ludogrets Razgrad. Auch Aleksandar Alexandrov (IV) steht aufgrund einer Gelb-Sperre nicht zur Verfügung. Sorgen dürfte aber ohnehin wohl eher das Offensivspiel machen. Gegen Weißrussland schoss man in 90 Minuten etwa nur zwei Mal auf das Tor des Gegners, konnte auch lediglich 38 Prozent der Spielanteile für sich verbuchen.

Aktuelle Form Niederlande

Besser als bei Gegner Bulgarien läuft es derzeit bei der „Elftaal“ aus den Niederlanden. Das Team von Danny Blind scheint sich von der Pleite der Qualifikation für die EURO 2016 gut erholt zu haben, konnte im letzten Spiel des Jahres einen wenig Glanzvollen, aber doch souveränen 3:1-Erfolg für sich verbuchen. Damit hat man bislang erst ein einziges Qualifikationsspiel verloren, jenes gegen Frankreich (0:1). Auch in diesem wäre aber ein Punktgewinn durchaus möglich gewesen. Mehr schmerzen als diese Pleite dürfte Robben & Co wohl der Punktverlust gegen Schweden, immerhin reichte es gegen die Skandinavier nur zu einem 1:1-Unentschieden. Gegen Bulgarien ist die Blind-Elf natürlich zu favorisieren, schon aufgrund der Personalsituation. Während bei den Osteuropäern der eine oder andere wichtige Spieler ausfällt, können die Niederlande am Samstag wohl in Bestbesetzung antreten. Ihre Stärken hat die „Elftaal“ mit Sicherheit im Flügelspiel des meist praktizierten 4-3-3-Systems. Hier verfügt man mit Depay, Robben, Lens oder Promes über eine Reihe von Alternativen, die für jede Abwehr sehr unangenehm zu verteidigen sind. Hinzu kommt mit Bas Dost ein Stürmer, der nicht nur körperlich dagegenhalten kann, sondern auch in guter Form zum Nationalteam reist, ist er doch aktuell Top-Torjäger bei Sporting Lissabon. Die Bilanz in den direkten Duellen mit Bulgarien spricht allerdings nicht für die Niederlande. Denn von jenen drei Duellen, die seit dem Jahr 2000 zwischen diesen beiden Mannschaften abgehalten wurden, gewannen die Holländer kein einziges, im bislang letzten Aufeinandertreffen setzte es 2012 eine 1:2-Niederlage.

Wettprognose

Die Bilanz spricht in diesem Duell eher für Bulgarien, die letzten Ergebnisse sowie die Personalsituation für die Niederlande. Ganz so klar, wie es auf den ersten Blick erscheint, dürfte sich diese Begegnung also nicht gestalten. Wir gehen davon aus, dass die Hausherren zwar gut dagegenhalten, am Ende jedoch den Kürzeren ziehen werden. Tipp 2.

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