Wett Tipp 1. Deutsche Bundesliga: 1. FC Köln - TSG 1899 Hoffenheim

Sonntag, 05.11.2017 um 15:30 Uhr

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Kann Köln den Schwung mitnehmen?

Eine äußerst spannende Begegnung erwartet die Fans der Deutschen Bundesliga am kommenden Sonntag. Dann nämlich, wenn mit dem 1. FC Köln und der TSG Hoffenheim zwei Mannschaften aufeinandertreffen, die sich zuletzt in entgegengesetzte Richtungen entwickelten. Während die TSG in der Krise steckt, herrscht bei Köln seit kurzem wieder etwas Hoffnung. Anstoß des Duells ist am 05. November um 15:30 Uhr.

1. FC Köln

  • Heimvorteil
  • nur eine Niederlage in den letzten vier Pflichtspielen
  • große Personalsorgen beim Gegner

TSG 1899 Hoffenheim

  • defensiv in dieser Saison bislang deutlich stabiler
  • keines der letzten vier Meisterschafts-Duelle verloren

Aktuelle Form 1. FC Köln

Auf den ersten Blick ist die Saison des 1. FC Köln immer noch inferior. Und über die Krise in der Meisterschaft lässt sich auch keineswegs streiten. Dennoch sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Warum? Weil die Stöger-Elf nur eines der letzten vier Pflichtspiele verloren hat. Bitter: Dies geschah ausgerechnet in jenem Bewerb, in welchem Siege wohl derzeit am wichtigsten wären, in der Bundesliga. Noch dazu in einem Derby gegen Bayer Leverkusen, wo man eine 1:0-Führung nicht in einen Punktgewinn umwandeln konnte, am Ende mit 1:2 verlor. Man kann auch keineswegs davon sprechen, dass diese Niederlage nicht verdient gewesen wäre. Hatten die Kölner in einigen Matches zuvor gut mitgehalten und waren am Ende nicht belohnt worden, so musste man sich am vergangenen Wochenende bei Timo Horn bedanken, dass die Pleite nicht deutlich höher ausfiel. Faktum ist aber: Köln nimmt den Kampf nach wie vor an, scheute im Duell mit dem Lokalrivalen keinen Zweikampf. Dementsprechend stark war vor allem vor der Pause die diesbezügliche Quote. Defensiv ließ man im ersten Durchgang nur sehr wenig zu, konnte ein ums andere Mal klären bzw. kam Leverkusen erst gar nicht in den Genuss, direkt vor dem Tor von Timo Horn aufzutauchen. Das Spiel gegen den Ball sehen wir derzeit also als eine der größten Stärken der „Geißböcke“. Auch in Sachen Laufbereitschaft hat man sich aktuell wenig bis nichts vorzuwerfen. Probleme offenbarten sich vor allem dann, wenn die Gegner in die Tiefe spielten, im Spiel nach vorne war man gegen Bayer in Halbzeit zwei nur vereinzelt aus Kontern gefährlich. Allerdings fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Diese offenbarte man viel eher im Spiel gegen Borisov am vergangenen Donnerstag (5:2), als Köln nach einem 1:2-Rückstand noch auf die Siegerstraße fand. Dabei erwies sich auch die Kölner Ersatzbank als effektiv, die eingewechselten Jojic und Osako avancierten zu Matchwinnern – mit Sicherheit kein Nachteil für Sonntag. Ebenfalls von Vorteil ist mit Sicherheit die Unterstützung des heimischen Publikums, die dem „Effzeh“ – anders als in einigen Jahren zuvor – derzeit auch in Krisenzeiten sicher ist. Die nackten Zahlen sprechen dennoch gegen Köln: Acht der letzten 10 Meisterschaftsspiele hat man verloren, auch stellt man mit nur vier Treffern die zweitschwächste Offensive der Liga. Defensiv war bisher nur der SC Freiburg anfälliger. Stark zeigte man sich gegen Borisov vor allem über die linke Seite und Leonardo Bittencourt, der neben Osako zu den besten Spielern auf dem Feld zählte. Im Zentrum glänzte vor allem Salih Özcan mit einer starken Zweikampfquote. Auch agierte Köln in Sachen Ballbesitz dominant, konnte fünf von acht Torschüssen verwerten. Eine Effizienz, die man zuvor in dieser Saison noch kaum gesehen hat.

Aktuelle Form TSG Hoffenheim

Während Köln am vergangenen Donnerstag über einen vollen Erfolg jubeln und damit die Chancen auf ein Überwintern im internationalen Bewerb am Leben erhalten konnte, musste die TSG Hoffenheim im Rückspiel gegen Basaksehir ein 1:1 hinnehmen und steht somit in der Europa League mit dem Rücken zur Wand. Der psychologische Vorteil liegt also unserer Meinung nach sogar beim Schlusslicht. Noch dazu, wo die TSG den entscheidenden Gegentreffer erst in der Nachspielzeit kassierte, nachdem Florian Grillitsch die Mannen von Julian Nagelsmann in Führung geschossen hatte. Die alte Leier: Hoffenheim hatte den Gegner gut im Griff, gab das Spiel aber leichtfertig aus der Hand. Vor allem nach dem Ausfall von Abwehrspieler Kevin Vogt schien Hoffenheim etwas geschockt, ließ in der Folge die nötige Aggressivität vermissen. Nach der Führung verteidigte man diese sehr geschickt, ließ in der Defensive wenig bis gar nichts zu. In Durchgang zwei verabsäumte man es allerdings, den Sack zuzumachen. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison, denn auch in der Bundesliga hat man bereits das eine oder andere Mal eine Führung aus der Hand gegeben. So etwa in den Duellen mit Wolfsburg (1:1) – auch damals fiel der Ausgleich erst in Minute 91 – oder auch am vergangenen gegen Borussia Mönchengladbach. In diesem Spiel zeigte man sich auch bei Standards ungewohnt anfällig. Speziell über die linke Abwehrseite waren ebenfalls Probleme zu erkennen, dementsprechend forcierten die „Fohlen“ Angriffe über links. Auch die Zweikampfstatistik bei hohen Bällen spricht nicht unbedingt für die TSG, nur 41 Prozent derselben konnten gewonnen werden. Auffallend ebenfalls: Hoffenheim setzte (zu) selten auf schnelles Umschalten und flüssige Kombinationen ins Verteidigungsdrittel des Gegners. Stattdessen wurde vermehrt der Abschluss aus der Distanz gesucht. Eine Taktik, die Gegen Köln unserer Meinung nach zu vermeiden ist, wenn man die Aggressivität der Rheinländer im Spiel gegen den Ball in den Fokus rückt. Apropos: In ebendiesem sehen wir auch die derzeit größte Stärke der TSG, dementsprechend könnten sich große Teile des Spielgeschehens auf die Räume um den Mittelkreis verlagern. Fakt ist, dass Hoffenheim keines der letzten vier Pflichtspiele für sich entscheiden konnte, in der Bundesliga seit Spieltag sechs auf einen vollen Erfolg, nachdem man zuvor in sämtlichen sechs Begegnungen ungeschlagen geblieben war. Bitter: Mit Bicakcic, Vogt, Hübner und Kaderabek drohen gleich vier Defensiv-Stammspieler auszufallen, auch Rupp, Zulj, Gnabry, Uth und Szalai sind zumindest fraglich.

Wettprognose

Bei Köln scheint langsam aber sicher ein Rad ins andere zu greifen, während Hoffenheim derzeit in der Krise steckt. Hinzu kommen die Ausfälle beim von Tabellenplatz drei auf sieben zurückgefallenen Team von Julian Nagelsmann. Auch wenn es immer noch sehr gewagt scheint, rechnen wir deshalb mit einem knappen Heimsieg für Peter Stögers Kölner. Dementsprechend: Tipp 1.

Die letzten 5 Ergebnisse für 1. FC Köln im Detail

Datum Liga Heim Gast Ergebnis
Form
02.11.2017 UEFA Europa League 1. FC Köln BATE Baryssau 5:2
S
28.10.2017 1. Deutsche Bundesliga Bayer 04 Leverkusen 1. FC Köln 2:1
N
25.10.2017 DFB Pokal Hertha BSC Berlin 1. FC Köln 1:3
S
22.10.2017 1. Deutsche Bundesliga 1. FC Köln SV Werder Bremen 0:0
U
19.10.2017 UEFA Europa League BATE Baryssau 1. FC Köln 1:0
N

Die letzten 5 Ergebnisse für TSG 1899 Hoffenheim im Detail

Datum Liga Heim Gast Ergebnis
Form
02.11.2017 UEFA Europa League Istanbul Başakşehir FK TSG 1899 Hoffenheim 1:1
U
28.10.2017 1. Deutsche Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim Borussia Mönchengladbach 1:3
N
25.10.2017 DFB Pokal SV Werder Bremen TSG 1899 Hoffenheim 1:0
N
22.10.2017 1. Deutsche Bundesliga VfL Wolfsburg TSG 1899 Hoffenheim 1:1
U
19.10.2017 UEFA Europa League TSG 1899 Hoffenheim Istanbul Başakşehir FK 3:1
S

Direkter Vergleich 1. FC Köln und TSG 1899 Hoffenheim

Datum Liga Heim Gast Ergebnis
21.04.2017 1. Deutsche Bundesliga 1. FC Köln TSG 1899 Hoffenheim 1:1
03.12.2016 1. Deutsche Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim 1. FC Köln 4:0

Weitere Tipps

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