Wett Tipp NHL: Pittsburgh Penguins - Minnesota Wild

Freitag, 21.12.2018 um 01:00 Uhr (MEZ)

Können die Minnesota Wild bei den Pittsburgh Penguins gewinnen?

Die Pittsburgh Penguins bestreiten gegen die Minnesota Wild die zwölfte Spielwoche. Diese Partie, welche am 21. Dezember um 01 Uhr MEWZ, angepfiffen wird, dürfte sich auf Augenhöhe gestalten. Denn derzeit belegen die Penguins in der Metropolitan Division den vierten und die Wild in der Central Division den fünften Platz. Beide Mannschaften absolvierten bisher 33 Spiele. Interessant dürfte dieses Aufeinandertreffen allemal werden, denn beide Teams standen sich in dieser Saison noch nie gegenüber. In der letzten Saison konnten einmal die Spieler aus Minnesota und einmal die Penguins gewinnen.

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Pittsburgh Penguins

  • Heimspiel
  • sind stärker in der Offensive als Minnesota Wild

Minnesota Wild

  • können auch auswärts gewinnen
  • haben das stärkere Special Team
  • gewinnen häufiger das Faceoff

Aktuelle Form der Pittsburgh Penguins

Wegen 15 Siegen in 33 Spielen und zwölf Niederlagen in der regulären sowie sechs in der Overtime, belegen sie in der NHL-Tabelle den 20. Platz. Würde die Tabelle sich nach den Punkten ausrichten, hätten die Penguins den 18. Platz inne, denn sie konnten in der jetzigen Saison für 36 Punkte sorgen. Die Pittsburgher haben derzeit drei Spieler im Kader, die für dieselbe Anzahl an Punkten sorgen konnten, nämlich für 36. Zu diesen Spielern zählt Sidney Crosby, Phil Kessel und Evgeni Malkin. Für die meisten Tore war Crosby gut. Er traf 15-mal. 14-mal konnte Kessel und 13-mal Jake Guentzel einnetzen. Malkin überzeugte im Übrigen mit 25 Assits und war damit für die meisten Vorlagen im Team verantwortlich. Keeper Casey DeSmith kam bisher 23-mal zum Einsatz. Er weist eine Fangquote von 92,3 und einen Gegentorschnitt von 2,49 vor. Aufgrund dieser Zahlen zählt er zu den Top-Neun Keepern der NHL. Ersatztorwart Matt Murray kann immerhin noch auf eine Fangquote von 88,3 vorzeigen. Das Powerplay-Team der Penguins ist das neuntstärkste der NHL. In 92 Überzahlsituationen schossen sie 21 Tore und nahmen acht hin. Im Penaltykilling belegen sie den zehnten Rang in der NHL. 95-mal waren sie bisher in der Unterzahl. In diesen Situationen kassierten sie 17 Tore während sie selber nur zwei erzielen konnten. Im Gewinnen vom Faceoff sind sie schwächer als die Wilds. Nur zu 49,8 Prozent gelang ihnen dies. Die Torbilanz sieht bei den Penguins derzeit so aus, dass sie 141 Tore schießen konnten und 99 Treffer hinnehmen mussten. Interessant ist, dass die Penguins nur fünf Spiele gewinnen konnte, wenn sie mehr Schüsse auf das Tor abgaben, hingegen sie sechs Partien verloren. Gaben sie allerdings weniger Schüsse ab, konnten sie neun Partien gewinnen und verloren nur sechs. Für die Penguins spricht in jedem Fall, dass noch kein Spieler komplett ausgefallen ist. Fraglich ist nur, ob Tristan Jarry, Justin Schultz, Kevin Czuczman, Derick Brassard, Sidney Crosby, Kris Letang und Derek Grant spielen werden können. Matt Murray, Matt Cullen, Partic Hornqvist und Dominik Simon sitzen derzeit auf der Verletztenreservebank.

Aktuelle Form der Minnesota Wild

Wild waren bisher 17 Siege in 33 Spielen vergönnt. 14 Niederlagen mussten sie jedoch in der regulären und zwei in der Overtime verkraften. Ihr Torausbeute liegt derzeit bei 101 Treffer. Diesen stehen 94 Gegentore gegenüber. In Sachen Punkte liegen sie derzeit bei 36 Zählern. Summa Summarum belegen sie derzeit in der NHL-Gesamttabelle den 18. Platz. Würde sich die Tabelle nur nach den Punkten ausrichten, hätten sie den zwölften Platz inne. Bei den Wilds sticht zurzeit Mikael Granlund hervor, denn er konnte durch 33 Punkte für die meisten in seinem Team sorgen. Ebenso teilte er die meisten Vorlagen aus, 22 um genau zu sein. Mit 15 Toren traf allerdings Zach Parise am häufigsten bei den Wilds. Eric Stall und Matt Dumba ziehen jedoch mit zwölf Zählern nach. Die Wilds sind beim Powerplay um einen Zähler in der NHL-Tabelle stärker als die Kontrahenten aus Pittsburgh. In 103 Überzahlsituationen schossen sie 25 Tore und ließen nur zwei zu. In der Unterzahl sind sie das zweitstärkste Team. Demnach ließen sie in 98 solchen Situationen nur 14 Tore zu, konnten allerdings selber fünf Treffer landen. Auch das Faceoff gewinnen sie häufiger, als die Penguins. Zu 51,1 Prozent entscheiden sie dies für sich. Spannend ist, dass sie bei vielen Schüssen auf das Tor zehnmal gewinnen konnten, jedoch elf Niederlagen verkraften müssen. Bei wenigen Schüssen auf das Tor gewinnen sie allerdings siebenmal und verloren nur drei Partien. Demnach sind sie mit den Penguins beinahe gleichauf. Für die Wilds dürfte sprechen, dass kein Spieler bisher komplett ausgefallen ist. Zurzeit wird Tag für Tag entschieden, ob Mikko Koivu, Matt Dumba, Jason Zucker, Greg Pateryn, Devan Dubnyk, Marcus Foligno, Zach Parise, Matt Hendricks, Eric Staal, Nate Prosser, Joel Eriksson Ek und Luke Kunin spielen werden können.

Wett Tipp und Prognose

Nach der Analyse glauben wir, dass Minnesota Wild gewinnen wird, denn sie überzeugen derzeit mehr in der Teamleistung. Ein Tipp 2 alleine wäre allerdings mit sehr viel Risiko verbunden, weshalb wir diese durch eine Doppelte Chance Tipp X/2 Wette absichern würden. Möglich wäre auch eine Handicap 0:1 Minnesota Wild Wette. Aufgrund der Torbilanz vermuten wir, dass 5 oder mehr Tore fallen werden. Ein möglicher Wett Tipp wäre auch noch, auf 0-6 Tore zu setzen. Alles in allem bekommt ihr bei den vorgeschlagen Wettvarianten lukrative Quoten von den Buchmachern, wie uns auch der Quotenvergleich bestätigte. Zu guter Letzt schlagen wir euch noch eine Wette auf weniger als 3,5 Tore der Penguins vor. Dies gilt wegen der Trefferbilanz der Penguins als durchaus wahrscheinlich.

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