Wett Tipp Champions Hockey League: EC Red Bull Salzburg - EHC Red Bull München

Mittwoch, 16.01.2019 um 20:20 Uhr (MEZ)

EC Red Bull Salzburg gegen EHC Red Bull München – wer hat am Ende die Nase vorne?

Das Halbfinal Rückspiel der Champions Hockey League zwischen EC Red Bull Salzburg und EHC Red Bull München, wir am 16. Jänner um 20.20 Uhr, in Salzburg angepfiffen. Nachdem das Hinspiel in München mit einem 0:0 endet, dürften die leichten Vorteile demnach bei den Salzburgern liegen. Die Auswärtsbilanz der Münchner ist sehr ausgeglichen, indes die Salzburger zu Hause in der CHL bisher kein einziges Spiel verloren haben.

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EC Red Bull Salzburg

  • Heimspiel
  • sind etwas stärker in der Verteidigung
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EHC Red Bull München

  • konnten zweimal bereits in einem Rückspiel auswärts das Weiterkommen fixieren
  • haben die stärkeren Offensivspieler

Aktuelle Form EC Red Bull Salzburg

Die Salzburger zeigten in München von Beginn an ein sehr schnelles und körperbetontes Spiel, fanden aber gegen den souveränen Schlussmann der Münchner, Danny aus den Birken, kein Durchkommen. In den ersten 20 Minuten waren die Bullen aus Salzburg die tonangebende Mannschaft. Selbst als sie in der Unterzahlt waren, machten sie ihre Sache gut. Ebenso konnte Ersatzkeeper Lukas Herzog überzeugen, nachdem Steve Michalek wegen eines kaputten Schlittschuhs vom Eis musste, kurz darauf aber wieder zurückkehrte. Über die ganze Spielzeit hinweg kamen sie immer wieder zu guten Chancen, wie auch die Kontrahenten aus München. Die Verteidiger arbeiteten gut zusammen und gingen oftmals zu zweit an den Mann. Ein paar Zahlen zu den Salzburgern: Keeper Stephan Michelek zählt mit 232 Saves zum zweitstärksten Schlussmann der CHL. Ersatztorwart Lukas Herzog gehört mit einer Fangquote von 94,3 Prozent zum zweitstärksten Tormann der Liga. Mit neun Punkten, sechs Toren und drei Assits zählt Brant Harris zum zwölftstärksten Topscorer der Liga. Gegen München gaben sie im Halbfinale 42 Schüsse ab, 27 gingen auf das Tor. Zwei Power Play Möglichkeiten hatten sie. 31-mal konnte deren Keeper das Tor sauber halten. 27-mal entschieden sie das Faceoff für sich und siebenmal blockten sie einen Schuss ab. Demnach waren die Münchner die gefährlichere Mannschaft und die Salzburger besser in der Verteidigung. Wie ihr später lesen könnt, sind diese Zahlen mit denen der Münchner sehr ähnlich. Fakt ist auch, dass die Salzburger mit 22 Punkten und die Münchner mit 19 Punkten ins Halbfinal einzogen. Im direkten Vergleich mit München gewinnen sie etwas weniger das Faceoff und sind in den Power Plays und Penaltykilling-Zeiten mit den Bayern gleichauf. Torlos hingegen blieben die Bullen aus Münchner mit dreimal öfters als die Salzburger mit nur einem Mal. Im Schnitt schossen aber beide gleich viele Tore, wobei die Salzburger etwas weniger zuließen als die Partner aus München. Wir konnten noch in Erfahrung bringen, dass beim EC Red Bull Salzburg Dustin Gazley und Layne Viveiros verletzt sind, wobei wir nicht wissen, ob sie zu Hause bereits wieder am Eis stehen werden.

Aktuelle Form von EHC Red Bull München

Wie bereits zuvor erwähnt, standen die Münchner am Anfang des Hinspieles etwas lange in der eigenen Hälfte und dank Danny aus den Birken blieben sie torlos. Selbst im Power Play hatten sie gegen die Salzburger keine Chance. Öfters als deren Schlussmann brillierte die Verteidigung der Salzburger und unterbanden damit so manche guten Chancen der Bullen aus München. Danny aus den Birken zeigte vor allem in den ersten 20 Minuten, warum er 2018 zum besten Torhüter der Olympischen Spiele gekürt worden ist. 13 Schüsse konnte er halten und zählt mit drei Shutouts zum stärksten Keeper der CHL. Seine Fangquote liegt im Übrigen bei 92,98 Prozent. Erst in den letzten zwei Dritteln wurden die Münchner etwas stärker, aber selbst der drittstärkste Spieler in Sachen Punkten und zweitstärkste bei den Assits in der CHL, John Mitchell konnte nicht abschließen. Ebenso wenige gelang dem stärksten Torschützen der Liga, Trevor Parkes, kein Tor. Obwohl die Bullen aus München beinahe ein vierminütiges Power Play hatten, kontrollierten die Salzburger das Spielgeschehen. Man konnte deutlich sehen, dass umso länger das Spiel dauerte, die Münchner besser wurden. Sie schossen 31-mal auf das Tor, kamen zu fünf Power Play Zeiten und Danny aus den Birken hielt insgesamt 27 Schüsse. 29-mal konnten sie das Faceoff gewinnen um blockten zweimal einen Schuss der Salzburger. Spannend wird zu sehen sein, ob sie dasselbe Kunststück wie in den Playoffs nochmals zeigen können bzw. vollbringen, denn zweimal fiel die Entscheidung über ein Weiterkommen des Münchner Eishockeyclubs in einem Auswärtsspiel.

Wett Tipp und Prognose

Wir glauben nach dieser Analyse, dass es zu einer Verlängerung kommen wird und der EHC Red Bull München am Ende knapp gewinnen wird. Aus diesem Grund raten wir zu einem Tipp X in der regulären Spielzeit oder zu einer Wette auf 0 bis 5 Tore. Denn diese Anzahl ist wegen der Torbilanz durchaus möglich und die Quoten sind besser, wie wir im Quotenvergleich feststellen konnten, als wenn ihr auf 5 und mehr Tore setzt, was bei den beiden Teams durchaus im Bereich des Möglichen ist, wobei wir aufgrund der starken Defensive eher nicht davon ausgehen. Einen Wett Tipp auf geschossene Tore je Team ist in diesem Fall sehr riskant. Vermutlich werden sowohl die Salzburger als auch die Münchner unter 2,5 Tore bleiben.

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