Wett Tipp NFL: New England Patriots - Philadelphia Eagles

Montag, 05.02.2018 um 00:30 Uhr (MEZ)

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Super Bowl 2018 Wetten: Patriots und Eagles fighten um den NFL-Thron

Für viele Sportfans und Wettfreunde ist es das Highlight des Jahres: Der Super Bowl LII steht vor der Tür und wieder einmal kommt es zur Entscheidung, wer sich die Krone im American Football aufsetzen darf. Alle Welt fragt sich: Schaffen die New England Patriots um Star-Quarterback Tom Brady und Mastermind Bill Belichick den insgesamt sechsten Super Bowl Titel oder machen ihnen die Philadelphia Eagles, die als vermeintlicher Außenseiter ins Finale starten, einen Strich durch die Rechnung? Kick Off in Minneapolis ist am 05. Februar um 0:30 MEZ (04. Februar um 17:30 Ortszeit).

New England Patriots

  • Tom Brady und Headcoach Bill Belichick holten gemeinsam bereits 5 Super Bowl Titel
  • immense Erfahrung und Nervenstärke
  • Rob Gronkowski sollte rechtzeitig fit sein

Philadelphia Eagles

  • phänomenale Vorstellung beim 38:7-Erfolg im Conference Final
  • Nick Foles brachte in den Playoffs 77,8% seiner Pässe an

New England Patriots: Weg zum Super Bowl + Aktuelle Form

In Bezug auf Tom Brady und Coach Bill Belichick wurden wohl schon alle Superlative ausgereizt - viel bleibt hier nicht mehr zu sagen. Ihre konstanten Top-Leistungen und Errungenschaften in den letzten zwei Dekaden fallen schlichtweg in die Kategorie "unbeschreiblich". Beide verbuchten mit dem 24:20-Sieg gegen die Jacksonville Jaguars ihre achte Conference Championship. Es war zudem für beide das siebte Conference Final in Serie, das man bestritten hat. Für Bill Belichick war es gar das 38. Postseason Game als Headcoach in der NFL - alles Rekorde, die wohl für die Ewigkeit bestimmt sind. Und nun träumen die Männer aus Foxborough vom sechsten gemeinsamen Coup, mit dem die Rekordbücher noch einmal umgeschrieben werden müssten. Dabei startete man alles andere als erfreulich in die Saison: Nach vier Spieltagen hielt man bei einer Zwischenbilanz von 2:2, wobei der Sieg gegen die Houston Texans am dritten Spieltag mehr als schmeichelhaft zustande kam. Am Ende lautete die Bilanz der Patriots 13:3 und ein weiteres Mal ging mal als Nummer 1 gesetzt in die AFC-Playoffs. Vor allem die Leistungen in der Verteidigung ließen zu Saisonbeginn zu wünschen übrig. Defensive Coordinatior Matt Patricia stand hart in der Kritik, konnte das Ruder aber herumreißen und gilt als aussichtsreichster Kandidat für den Headcoach-Posten in Detroit. Die Offensive hingegen lief erwartungsgemäß von Beginn an wie geschmiert - dem mittlerweile 40-Jährigen Tom Brady waren auch in dieser Saison keinerlei Abnützungserscheinungen anzumerken. Die Fingerverletzung stellt kein Problem mehr dar, und der schnellste Läufer war er schließlich ohnehin nie. Als Quarterback der alten Garde lässt er seinen Arm für sich sprechen: Mit 385 angebrachten Pässen in der Regular Season verbuchte er nur einen weniger als der zweite Altmeister Drew Brees und sorgte damit für einen Raumgewinn von 4577 Yards - Liga-Bestwert. Mit 32 Touchdown-Pässen rangiert er hinter Russel Wilson auf Rang zwei und sein Passer Rating von 102,8 unterstreicht die konstante Leistung auf Höchstniveau. Auf seine Offensive Line war in dieser Saison nicht immer Verlass: 35 Mal wurde Tom Brady von gegnerischen Teams gesacked, dabei unterliefen dem Veteranen 7 Fumbles, woraus wiederum 3 Turnovers resultierten. Die Lieblingswaffe des QB lautete in den letzten Jahren Rob Gronkowski. Auch in dieser Saison konnte der Tight End im Grunddurchgang über 1000 Yards Raumgewinn und 8 gefangene Touchdown-Pässe verbuchen. Kein Wunder, dass viele Fans und Verantwortliche der Patriots-Franchise aufatmen: Gronk befindet sich nach seiner erlittenen Gehirnerschütterung gegen die Jaguars wieder im Lauftraining. Das finale "OK" seitens der NFL-Ärzte hat es aber noch nicht gegeben. Die Zeichen stehen aber gut, dass Brady im Super Bowl auf seine bevorzugte Anspielstation zählen darf. Ansonsten hat er mit Brandin Cooks, der vor der Saison von den New Orleans Saints an die Ostküste gelotst wurde, und Danny Amendola noch zwei weitere Hochkaräter im Team. Vor allem Amendola glänzte bis dato in den Playoffs und fing Pässe für insgesamt 196 Yards. Im Laufspiel sind die Patriots mit Dion Lewis ebenfalls hervorragend aufgestellt. Für die Wide Receiver der Eagles heißt es aufpassen vor Strong Safety Duran Harmon, dem bereits vier Interceptions gelangen. Ein weiterer Pluspunkt auf Seiten der Patriots, der oftmals unerwähnt bleib: Mit Kicker Stephen Gostkowski verfügt New England über einen sicheren und erfahrenen Kicker, seine Hand zieren bereits zwei Super Bowl Ringe.

Philadelphia Eagles: Weg zum Super Bowl + Aktuelle Form

Etwas überraschend etablierten sich die Philadelphia Eagles als Nummer 1 in der NFC. Bereits im Grunddurchgang setzte man sich nicht bloß gegen den favorisierten Division-Gegner Dallas durch, sondern man behauptete sich zudem gegenüber den 14 restlichen Teams. 13 Siege und 3 Niederlagen, so lautete die Bilanz nach der Regular Season. Dennoch war man nicht als Favorit in die Playoffs gestartet. Der Grund: Starting Quarterback Carson Wentz verletzte sich am 13. Spieltag gegen die Minnesota Vikings - seine Saison war damit beendet. Viele Fans und Experten befürchteten damit das automatische Aus der Titelhoffnungen. Sein Ersatzmann war der vor dieser Saison wiederverpflichtete Nick Foles, der bereits von 2012-2014 das Eagles-Shirt getragen hatte. Während dieser in den verbleibenden Regular Season Games blass blieb, zeigte er aber rechtzeitig in den Playoffs sein Können. Hier hat Foles eine makellose Bilanz vorzuweisen: Es gelangen ihm 3 Tochdown-Pässe und er verbuchte keine Interception. Er warf für knapp 300 Yards Raumgewinn pro Spiel und brachte beeindruckende 77,8% aller Passversuche an den Mann. Die Konsequenz: In der Postseason weist Foles von allen Quarterbacks mit 122,1 das höchste Passer Rating auf und hält in dieser Wertung sogar Tom Brady auf Abstand. Nachdem die Eagles in der Divisional Round die Verlierer des letztjährigen Super Bowls, die Atlanta Falcons, knapp mit 15:10 nach Hause geschickt hatten, überrollte man im Conference Final die leicht favorisierten Minnesota Vikings im wahrsten Sinne des Wortes. Beim 38:7-Kantersieg präsentierten die Ealges eine Leistung, die einem Super Bowl Teilnehmer würdig ist und untermauerten damit ihre Titelambitionen. Immerhin lieferte man dieses Punktespektakel gegen die beste Verteidigung der gesamten Liga. Werfen wir nun einen Blick auf die wichtigsten Akteure auf Seiten Philadelphias: Beliebteste Anspielstation der Eagles ist erstaunlicherweise kein Wide Receiver, sondern Tight End Zach Ertz - dieser fing in der Regular Season 74 Pässe für 824 Yards Raumgewinn. Nach Rob Gronkowski (NE) und Travis Kelce (KC) bedeutet das den drittbesten Wert für einen Tight End. Als erfolgreichster Wide Receiver konnte Nelson Agholor 768 Yards verbuchen. In der Postseason machte zudem Alshon Jeffery mit 176 Yards in nur zwei Spielen auf sich aufmerksam. Während in der Regular Season Running Back LaGarrette Blount, der im Vorjahr noch mit den Patriots den Super Bowl gewinnen konnte, seine Position in der Offensive behaupten konnte, stach in den Playoffs der in der Midseason von den Miami Dolphins getradete Jay Ajayi mit 127 Rushing Yards hervor. Auch im Laufspiel besitzt Headcoach Doug Pederson also zwei hervorragende Waffen. Durch dieses komplette Offensiv-Aufgebot generierte sich auch der große Vorteil im Spiel der Eagles - sie waren für ihre Gegner bis dato nur sehr schwer auszurechnen. In der Defensive sticht Brandon Graham hervor, er will Tom Brady am Sonntag das Leben erschweren: In der Regular Season verbuchte der Defensive End, der bereits seine achte Saison bei den Eagles bestreitet, beachtliche 9,5 Sacks. Weiteres Prunkstück in der Verteidigung ist Cornerback Patrick Robinson, der sich in der Regular Season mit vier Interceptions auszeichnete und gegen die Vikings im Conference Final einen Pick-Six verbuchen konnte. Für die Patriots heißt es also, gewappnet zu sein.

Eagles und Patriots im direkten Vergleich

Super Bowl LII ist die Neuauflage des NFL-Finalspiels von 2005. Damals setzten sich Brady und Co. knapp mit 24:21 durch - ein spätes Field Goal von Adam Vinatieri machte damals den Unterschied. Für die Eagles ist es die dritte Super Bowl Teilnahme, ein Gewinn der Vince Lombardi Trophy blieb der Mannschaft aus Philadelphia bislang bislang aber versagt. Geht es nach den Wettanbietern und einem Großteil der Experten-Meinungen, wird sich daran auch dieses Mal nichts ändern. Viele planen fix mit einem sechsten Super Bowl Sieg der Patriots, die in puncto Erfahrung ihren Kontrahenten klar in den Schatten stellen und aufgrund ihrer mehrfach unter Beweis gestellten Siegermentalität kaum aus der Ruhe zu bringen sein werden. Schiebt man die unheimliche mentale Stärke und das offensichtliche Siegergen der Mannen von Bill Belichick bei Seite, werden mit einem Blick auf die Statistiken die Hoffnungen auf ein ausgeglichenes Duell genährt. Beide Teams erzielten im Schnitt pro Game exakt 28,6 Punkte und beide kassierten annähernd gleich viele Punkte pro Spiel (18,4 PHI bzw. 18,5 NE). Während die Patriots in puncto Passing Yards mit 276 zu 233 Yards die Nase vorne haben, erzielten die Eagles im Laufspiel durchschnittlich 14 Yards mehr und können über eine geringfügig bessere 3rd Down Conversion von 41,7% (Anm. Patriots 40,6%) vorweisen. Beide Teams nehmen sich dahingehend also nicht viel. In der Defence geben die Eagles aber ganz klar den Ton an, in allen wichtigen Statistiken übertrumpft Philadelphia hier den deklarierten Favoriten aus Massachussets. Während die Eagles pro Spiel 306 Yards zuließen, mussten die Patriots im Schnitt 366 gegnerische Yards einstecken. Die eklatanten Unterschiede sind vor allem in der Laufverteidigung der beiden Defensivreihen festzumachen: Nur 79 Yards brachten die Gegner der Eagles durchschnittlich zustande - ein absoluter Topwert! Zudem konnte die Verteidigung von Philadelphia 67,8% aller dritten Versuche stoppen und liegt auch in dieser Statistik vor den Patriots (60,8%). Das letzte Duell aus dem Jahr 2015 konnten übrigens die Eagles für sich entscheiden. In Woche 13 gelang ein 35:28-Erfolg im Gillette Stadium. Damals lautete der Headcoach der Philadelphia Eagles aber noch Chip Kelly und Sam Bradford fungierte als Starting Quarterback. Die Aussagekraft dieser Begegnung tendiert daher gegen Null.

Wettprognose

Wenn es in der Nacht von kommenden Sonntag auf Montag wieder darum geht, wer den Super Bowl für sich entscheiden kann, ist sich ein Gros der Experten und Interessierten einig: Es führt kein Weg an den New England Patriots vorbei. Angesichts ihrer unzähligen Erfolge in der jüngsten Vergangenheit ist es für viele schwierig, an eine realistische Chance der Eagles zu glauben. Wir rechnen aber in der Tat mit einem offenen Schlagabtausch. Die Vorstellung von Brady und Co. gegen die Jaguars war nicht gerade souverän: Erst im 4. Quarter drehten die Patriots die Partie, die Jags konnten eine zwischenzeitliche 11-Punkte-Führung nicht ins Ziel retten. Bewahrheitet sich ein weiteres Mal die Devise "Offence wins Games, Defence wins Championships", so müssten die Eagles als logischer Sieger vom Platz gehen. Außerdem scheiterten Brady und Belichick in ihren sieben Super Bowl Auftritten ausgerechnet jene beiden Male, als man als haushoher Favorit gegen die New York Giants in das Finale ging. Das diesjährige Endspiel hat ganz klar das Potential, sich in die Reihe dieser beiden "Super Bowl Upsets" aus den Jahren 2008 und 2012 einzugliedern. In den Wettquoten erkennen wir für einen Sieg der Philadelphia Eagles zudem einen ganz klaren Value! Unsere Prognose lautet daher: Tipp 2.

Quotenboosts

Quote 10.00 Sieg Patriots

Tipp 2
Vorher 1.50, Jetzt 10.00
Maximaler Einsatz: € 5,00 Zum Boost

Quote 16.00 Sieg Eagles

Tipp 2
Vorher 2.80, Jetzt 16.00
+ 100% bis €100 Bonus
Maximaler Einsatz: € 5,00 Zum Boost

Quote 18.00 Eagles

Tipp 1
Vorher 2.75, Jetzt 18.00
Maximaler Einsatz: € 5,00 Zum Boost

Quote 5.00 Sieg Patriots

Tipp 2
Vorher 1.50, Jetzt 5.00
Maximaler Einsatz: € 10,00 Zum Boost

Quote 7.00 Sieg Patriots

Tipp 1
Vorher 1.45, Jetzt 7.00
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Maximaler Einsatz: € 5,00 Zum Boost

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